In einem mutigen Schritt zur Verteidigung der Familienwerte und zur Eindämmung des gesellschaftlichen Verfalls hat der republikanische Kandidat für das Amt des Gouverneurs von Florida, James Fishback, eine „Sündensteuer“ von 50 % auf die Einnahmen der OnlyFans-Ersteller angekündigt. Fishback will den Einfluss der Pornografieindustrie auf schutzbedürftige junge Frauen brechen und erklärte: „Verschwindet zum Teufel aus unserem Bundesstaat“ in der Hoffnung, dass die Plattform bankrottgeht, um die Ausbeutung zu beenden.
OnlyFans, die 2016 gegründete Londoner Seite, rühmt sich mit über 4 Millionen Erstellern und 305 Millionen Fans und nimmt jährlich 6,6 Milliarden Dollar ein. Fishback betrachtet sie als „die Zukunft des Pornos“, die inmitten des kulturellen Verfalls die Verzweiflung ausnutzt. Er weist Behauptungen über Wahlfreiheit zurück und beruft sich auf das „Stockholm-Syndrom“ aus der Psychologie 101: „Wenn ein Opfer glaubt, dass es seine Wahl ist, ist es das nicht.“
Fishbacks Haltung erinnert an Konservative wie JD Vance, der 2021 Pornografie als „objektiv schlecht“ für Kinder und die Gesellschaft bezeichnete und Verbote für Minderjährige und elterliche Kontrollen forderte. Angelehnt an Sündensteuern auf Zigaretten und Alkohol, die schädliches Verhalten reduzierten, zielt dieser Vorschlag auf Pornografie als moralische Krise ab, die Familien untergräbt.
Fishbacks Kampagne priorisiert den Schutz der Unschuld vor Profit. Während sich das Rennen in Florida 2026 zuspitzt, rückt diese Initiative den Kampf gegen den Einfluss von Big Porn in den Mittelpunkt.














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