Es wurde aufgedeckt, dass die öffentlichen Schulen von Seattle Schüler ab 11 Jahren zu sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität und Drogenkonsum befragen, ohne die Eltern zu informieren.
Sie geben diese sensiblen Daten an Dritte weiter, was bei Befürwortern der Familie Empörung auslöst. Die Check Yourself Survey richtet sich an Mittel- und Oberstufenschüler in über 20 Schulen. Zu den Fragen gehören: „Ich habe am ehesten einen Schwarm für“ mit Optionen wie „alle Geschlechter“. Eine andere Frage lautet: „Ich identifiziere mich als“, wobei „nicht-binär“ oder „meine Geschlechtsidentität in Frage stellend“ aufgeführt werden.
Kinder wählen auch Top-Ziele aus, wie z. B. „eine romantische Beziehung eingehen“. Die Schüler wehren sich gegen diese Nachforschungen. Ein 12-Jähriger schrieb: „Nein, ich bin auch zwölf.“ Ein anderer fragte: „Warum wollen Sie meine sexuelle Orientierung wissen?“ Die Umfrage umfasst auch Rauchen, Trinken, Selbstmordgedanken und häusliche Gewalt. Pro-Familien-Gruppen verurteilen dies als Angriff auf die elterlichen Rechte und die Privatsphäre der Kinder.
Eltern fordern eine schriftliche Einverständniserklärung, bevor Schulen solche Daten sammeln und weitergeben. „Jeder Elternteil verdient eine informierte Zustimmung“, erklärte Stephanie Hager, eine Mutter aus Seattle. Sie wies darauf hin, dass der Wert dieser Informationen sie anfällig für Missbrauch macht. Die Daten gehen an das Seattle Children’s Hospital Research Institute und King County. Eine bundesweite Untersuchung des US-Bildungsministeriums untersucht mögliche Verstöße.
Die Schulen verwendeten einen Bundeszuschuss von 1,5 Millionen Dollar für das Programm. Dieser Vorfall untergräbt das Vertrauen der Familien und setzt Kinder unangemessen früh ungeeigneten Themen aus. Stärkere Schutzmaßnahmen müssen verhindern, dass Schulen Eltern umgehen und das Wohlergehen der Kinder gefährden.














Discussion about this post