Papst Leo XIV. hat die Unterbevölkerungskrise zu einem wichtigen globalen Problem erklärt. Er fordert die Staats- und Regierungschefs auf, das menschliche Leben von der Empfängnis an zu schützen und die Familienförderung angesichts sinkender Geburtenraten zu verstärken.
In einer kürzlichen Ansprache vor italienischen Bürgermeistern im Vatikan nannte Papst Leo die „demografische Krise“ als eine der größten globalen Herausforderungen. Er reihte sie ein in die Probleme von Familien, Jugendlichen, der Einsamkeit älterer Menschen, Armut, Umweltverschmutzung und sozialen Konflikten.
Diese Probleme erfordern sofortiges Handeln, betonte er. Pro-Life-Befürworter loben den Fokus des Papstes auf die Unterbevölkerung. Sinkende Geburtenraten befeuern diese Krise, die Papst Leo bereits früher angegangen ist. Im Oktober hob er den starken Rückgang der Geburtenrate in Europa hervor. „Europa erlebt in den letzten Jahrzehnten einen deutlichen Rückgang der Geburtenrate“, sagte er.
Er forderte eine Politik, die Familien begünstigt, ihre Werte hochhält und ihre Rechte schützt. Der Pontifex betonte die Menschenwürde in allen Lebensphasen. Die Verantwortlichen müssten das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod respektieren und schützen, betonte er. Familien brauchen menschenwürdige Arbeit, faire Bedingungen und Unterstützung für die Elternschaft. „Geben Sie Familien, insbesondere jungen, das Vertrauen, eine harmonische Zukunft aufzubauen“, forderte Papst Leo.
Diese Botschaft steht im Einklang mit den Lehren der Kirche, Kinder anzunehmen und Abtreibung abzulehnen. Eine familienfreundliche Politik kann den demografischen Rückgang umkehren. Die globalen Fertilitätsraten sinken weiterhin und treffen Volkswirtschaften und Gesellschaften hart. Durch die Förderung des Familienwachstums können Nationen die Unterbevölkerung bekämpfen und Gemeinschaften stärken. Da die Geburtenraten weltweit sinken, inspirieren die Worte des Papstes zum Handeln. Die Verantwortlichen müssen dieses Pro-Life- und Pro-Familien-Gebot beachten, um eine lebendige Zukunft zu sichern.














Discussion about this post