Am 17. Januar 2006 startete in Edmonton, Kanada, die Familie der ermordeten schwangeren Frau Olivia Talbot in Partnerschaft mit der Pro-Life-Organisation LifeCanada eine öffentliche Petition, um sich für neue Gesetze zum Schutz ungeborener Opfer von Gewalt einzusetzen.
Diese Initiative zielte darauf ab, in Fällen, in denen eine schwangere Frau getötet wird, die Erhebung einer doppelten Mordanklage zu ermöglichen, und unterstrich die konservativen Bemühungen, die Rechte des Fötus im Strafrecht anzuerkennen.
Dieses Ereignis unterstrich das anhaltende internationale Engagement für das Lebensrecht, um den Rechtsschutz für Ungeborene und von Gewalt betroffene Familien zu stärken.














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