Weltweite Proteste gegen Corona-Beschränkungen am Lockdown-Jahrestag

In zahlreichen Städten der ganzen Welt trieb es die Menschen am vergangenen Wochenende auf die Straßen – sie forderten ein Ende der Corona-Lockdowns.

Vergangenen Samstag haben weltweit zahlreiche Demonstrationen und Proteste gegen die wegen des Corona-Virus verhängten Beschränkungen des öffentlichen Lebens stattgefunden, die in vielen Ländern jüngst noch einmal verschärft worden waren.

Die als Weltweite Kundgebung für die Freiheit stattfindenden Aktionen wurden am 20. März in rund 100 Städten der ganzen Welt begangen. Das Datum markiert ungefähr den Jahrestag, zu dem in vielen Ländern der Welt erstmalig Lockdown-Beschränkungen erlassen wurden.

Proteste gab es demnach in Kanada, den Vereinigten Staaten, Uruguay, Argentinien, Irland, dem Vereinigten Königreich, Norwegen, den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien, Kroatien, Serbien, der Ukraine, Japan, Australien und weiteren Ländern, wie LifeSiteNews berichtete.

Die größte Demonstration fand in London statt, wo es mehrere Tausende Bürger auf die Straßen zog – eine offizielle Anzahl der Teilnehmer veröffentlichte die Londoner Polizei nicht. Im Vereinigten Königreich sind nach aktuellen Regierungsbeschlüssen Versammlungen in Gruppen von mehr als zwei Personen ungesetzlich.

Auch im deutschen Kassel wurde demonstriert, hier gingen nach Polizeiangaben 20.000 Menschen auf die Straße, um für das Ende der Corona-Beschränkungen zu demonstrieren.

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