Die Zahl der Sterbehilfe und des assistierten Suizids in Spanien stieg im Jahr 2024 um erstaunliche 27,54 %, wobei 426 Menschen starben, verglichen mit 334 im Jahr 2023. Seit der Legalisierung im Jahr 2022 hat sich die Gesamtzahl um 47,92 % erhöht, was die gefährliche Ausweitung der Politik der Tötung auf Verlangen ohne Prognosebeschränkungen verdeutlicht – ein Rezept für Missbrauch.
Im Jahr 2023 wurden 188 Anträge abgelehnt, was 78 Einsprüche auslöste; über 40 % (32) waren erfolgreich. Im vergangenen Jahr gab es 157 Ablehnungen und 75 Einsprüche, von denen 26,67 % (20) genehmigt wurden. Neurologische Erkrankungen führten die Liste an (302 Antragsteller), gefolgt von Krebs (276), was unterstreicht, wie diese Gesetze die Schwachen ausnutzen. Das Gesundheitsministerium erwägt die Einbeziehung psychischer Erkrankungen, obwohl das Gesetz eine vage Haltung einnimmt.
Dies spiegelt die Ausweitung in Victoria, Australien, im Jahr 2024 wider, die die Kriterien für die Lebenserwartung von 6 auf 12 Monate verdoppelt. Noch erschreckender ist, dass das College of Physicians von Quebec die Sterbehilfe für Neugeborene mit schweren Behinderungen oder ohne Überlebensaussichten befürwortet und unerträgliche Schmerzen anführt – wodurch der Schutz der Unschuldigen ausgehöhlt wird. Catherine Robinson von Right To Life UK verurteilte den Anstieg als „unglaublich besorgniserregend und traurig“ und prognostizierte ein unaufhaltsames jährliches Wachstum. Sie warnte England und Wales davor, diesem Beispiel zu folgen, wo der Gesetzentwurf über Sterbehilfe für unheilbar kranke Erwachsene auf heftigen Widerstand stieß – 67 % der Peers lehnten ihn bei der zweiten Lesung ab – aus Angst vor einer unkontrollierten Eskalation.
Diese düsteren Daten legen die wahren Kosten der radikalen Agenda offen: die Aushöhlung der Unantastbarkeit des Lebens, die Ausübung von Druck auf die Schwachen und die Vorbereitung des Weges für umfassendere Tötungen. Während Nationen mit diesen Gesetzen liebäugeln, dient Spaniens Albtraum als eine deutliche Warnung davor, sich der Kultur des Todes hinzugeben.
