Brasilianischer Social-Media-Star sieht sich Regierungsuntersuchung wegen Kritik an LGBT-Agenda gegenüber

Der brasilianische Social-Media-Star Nine Borges, eine in Großbritannien ansässige wissenschaftliche Beraterin mit 265.000 Instagram-Followern, wird von der Bundespolizei wegen „Transphobie“ und „Diffamierung“ untersucht, nachdem sie in einem Video vom September 2024 von der Regierung unterstützte Pro-LGBT-Initiativen kritisiert hatte. Der feurige Clip, der 15.000 Likes und 180.000 Aufrufe erzielte, prangerte Beamte an, die Steuergelder an radikale NGOs schleusten, die die Gender-Ideologie fördern, und hob Symmy Larrat hervor – Brasiliens LGBT-Nationalsekretärin, ein biologisches Männchen, das sich als weiblich identifiziert.

Larrat, die in den sozialen Medien explizite Selbstbeschreibungen verwendet, reichte eine Beschwerde ein, die die Untersuchung auslöste. Borges wurde im Oktober zur Vernehmung vorgeladen, wobei die Behörden nun auf eine formelle Anklage drängen. Dieses harte Durchgreifen ist ein Beispiel für die Intoleranz der linken Lula-Regierung gegenüber Andersdenkenden, die „Hassrede“-Gesetze einsetzt, um Kritiker der Transgender-Agenda zum Schweigen zu bringen.

Borges, eine entschiedene Gegnerin der Gender-Ideologie, bleibt standhaft: „Ich habe lediglich Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Finanzierung und des Einflusses hervorgehoben – Tatsachen, die eine Prüfung verdienen.“ ADF International, die ihre Rechtsverteidigung übernimmt, warnt, dass dieser Fall die grundlegenden Freiheiten bedroht. Die Geschäftsführerin Kelsey Zorzi erklärte: „Die Kritik an der Regierungspolitik ist kein Verbrechen, sondern Demokratie. Brasiliens Vorgehen erinnert an autoritäre Taktiken, die die Debatte über Themen unterdrücken, die für Familien und Glauben von entscheidender Bedeutung sind.“

Unter Lula hat Brasilien die Pro-LGBT-Politik verstärkt, einschließlich Drag-Queen-Vorlesestunden in Schulen und Transgender-Mandate, was mit den starken katholischen Wurzeln der Nation kollidiert. Diese Untersuchung unterstreicht den globalen Angriff auf die freie Meinungsäußerung, bei dem die Infragestellung radikaler Ideologien das Risiko des Ruins birgt. Während westliche Nationen mit ähnlichen Übergriffen zu kämpfen haben, unterstreicht Borges‘ Kampf die Notwendigkeit, die Rede gegen ideologische Tyrannei zu schützen und traditionelle Werte inmitten kultureller Erosion zu bewahren.

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