{"id":90849,"date":"2021-09-01T01:00:00","date_gmt":"2021-09-01T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ifamnews.com\/?p=90849"},"modified":"2021-08-26T03:02:28","modified_gmt":"2021-08-26T07:02:28","slug":"trump-b-se-taliban-gut-zumindest-werden-sie-geduldet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ifamnews.com\/de\/trump-b-se-taliban-gut-zumindest-werden-sie-geduldet","title":{"rendered":"Twitter: Trump wurde zensiert, Taliban werden geduldet"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein bemerkenswerter Artikel von Sebastiano Flaminio, einem Experten auf dem Gebiet des Schutzes personenbezogener Daten im Internet, ist in der letzten Ausgabe der juristischen Fachzeitschrift <em>L-Jus<\/em> unter dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/l-jus.it\/social-network-contro-trump-lesigenza-di-regolare-la-vita-sul-web\/\">Soziale Netzwerke gegen Trump: Die Notwendigkeit, das Verhalten im Netz zu reglementieren<\/a>\u201c [im Original: <em>Social network contro Trump: l\u2019esigenza di regolare la vita sul web<\/em>] erschienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Feststellung ist so logisch und einfach, dass sie auf der Hand liegt: \u201eIn den 1990er Jahren h\u00e4tte niemand akzeptiert, st\u00e4ndig verfolgt zu werden, und es w\u00e4re auch nicht akzeptabel gewesen, Informationen \u00fcber die eigene Privatsph\u00e4re preiszugeben\u201c. Und dennoch, so der Autor weiter, \u201eakzeptieren Menschen heutzutage, gerade wegen der Art und Weise, wie Technologie eingesetzt wird, mit Selbstverst\u00e4ndlichkeit die \u00dcberwachung ihrer Bewegungen \u2013 sei es um einen GPS-Navigationsdienst zum Erreichen eines bestimmten Standort zu nutzen, sei es einfach nur, um aller Welt mitzuteilen, ein Foto von einem ber\u00fchmten touristischen Wahrzeichen geschossen zu haben. Mehr noch, sie akzeptieren ohne weiteres die \u00dcbermittlung ihrer pers\u00f6nlichen Daten, um alle m\u00f6glichen im Internet verf\u00fcgbaren Dienste kostenlos nutzen zu k\u00f6nnen, wobei sie dieser Entscheidung nur \u00e4u\u00dferst geringe Bedeutung beimessen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Einfach, markant, realistisch. Vor allem, wenn man an den Alltag vieler Menschen denkt, falls es stimmt, was Flaminio sagt, n\u00e4mlich dass \u201ediese Dinge begannen, gr\u00f6\u00dfere Auswirkungen zu haben, als alle Welt dazu \u00fcberging, einen Teil des eigenen Lebens auf digitale Plattformen zu verlagern und dort eine Vielzahl von T\u00e4tigkeiten zur Entwicklung der Pers\u00f6nlichkeit auszuf\u00fchren\u201c. Die Rede ist nat\u00fcrlich von Facebook, Instagram, TikTok f\u00fcr junge Leute, Twitter f\u00fcr Informationen und LinkedIn f\u00fcr Berufst\u00e4tige, Dating-Plattformen aller Art und f\u00fcr jeden Geschmack, bis hin zu Apps f\u00fcr Sportler und Amateure, die ihre eigenen Leistungen \u00fcberwachen, oder Apps zur Planung von Ausfl\u00fcgen mit Freunden. Soziale Netzwerke, eben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rechtsprechung darf diese neue und teils verbl\u00fcffende Tatsache nicht ignorieren, denn, wie der Autor des Artikels unterstreicht, ist es unabdingbar, \u201eeinen wirksamen Schutz der Pers\u00f6nlichkeitsrechte zu gew\u00e4hrleisten, indem traditionelle juristische Kategorien aufgegriffen, neu angepasst und zur L\u00f6sung neuer Probleme eingesetzt werden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber das ist erst der Anfang.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal beschweren sich Privatpersonen dar\u00fcber, dass Social Media-Plattformen Beitr\u00e4ge zensieren, die nicht mit dem <em>Mainstream<\/em>-Gedanken \u00fcbereinstimmen, besonders wenn es um \u201eheikle\u201c Themen geht: zum Beispiel Abtreibung, Euthanasie oder italienische bzw. ausl\u00e4ndische Politiker, die man nicht besonders mag. Dabei handelt es sich oft um Themen und Pers\u00f6nlichkeiten, die sich offen f\u00fcr den Lebensschutz einsetzen. Es besteht die M\u00f6glichkeit einer Sperre der ver\u00f6ffentlichten Beitr\u00e4ge, der Unm\u00f6glichkeit, andere Personen in den eigenen Beitr\u00e4gen zu \u201etaggen\u201c oder Links einzuf\u00fcgen. Man verwendet den Konjunktiv und tausend Vorsichtsma\u00dfnahmen in seinen Kommentaren, weil das Thema schwierig ist. Das Gef\u00fchl, sich manchmal in einer Art \u201eBlase\u201c zu befinden, in der die Realit\u00e4t anders tickt, macht sich wie von selbst im Kopf breit.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist nur die halbe Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ehemalige Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten von Amerika, <a href=\"https:\/\/www.ilfattoquotidiano.it\/2021\/06\/05\/trump-bannato-da-facebook-per-due-anni-ma-in-caso-di-altre-violazioni-ce-la-rimozione-permanente\/6221044\/\">Donald J. Trump, wurde von Facebook, Twitter und anderen Plattformen gesperrt<\/a> (technisch gesehen \u201everbannt\u201c), vielleicht f\u00fcr zwei Jahre oder vielleicht auf Lebenszeit. Dies geschah, als ihm am Ende seiner Amtszeit die politische Verantwortung f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sturm_auf_das_Kapitol_in_Washington_2021\">Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021<\/a> angelastet wurde und ihm vorgeworfen wurde, mit seiner Pers\u00f6nlichkeit und seinen polarisierenden Worten, dem gesellschaftlichen Frieden geschadet und Hass gesch\u00fcrt zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist jedoch merkw\u00fcrdig, dass man dieser Tage auf Twitter die \u201eerleuchteten Gedanken\u201c des Sprechers der Taliban lesen kann, die k\u00fcrzlich mit Gewalt die Macht in Afghanistan zur\u00fcckerobert haben.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Cattura-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-90262\" width=\"397\" height=\"330\"\/><figcaption><a rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/twitter.com\/Zabehulah_M33\" target=\"_blank\">Aus dem Twitter-Profil von Zabihullah Mujahid, offizieller Sprecher der Taliban in Afghanistan<\/a>  <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Es scheint sich nicht um einen <em>Fake<\/em> zu handeln, aber wer kann das mit Sicherheit sagen in dieser Welt, die nicht aus Menschen aus Fleisch und Blut, sondern aus Daten und Metadaten besteht?<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle sei der Hinweis erlaubt, dass soziale Netzwerke nur dem Anschien nach umsonst sind. In Wirklichkeit <a href=\"https:\/\/www.irpa.eu\/il-tar-lazio-riconosce-il-valore-economico-commerciale-dei-dati-personali\/\">erwirtschaften sie einen Haufen Geld<\/a>, was nat\u00fcrlich mit der Anzahl der Klicks auf jeden ver\u00f6ffentlichten Inhalt zusammenh\u00e4ngt, was wiederum eine Flut von Werbeeinnahmen, die sich aus dem Handel mit&nbsp; Nutzerdaten ergibt, generiert \u2013 da w\u00fcrde selbst Dagobert Duck vor Neid erblassen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf Trumps vielleicht zu lockere Nutzung sozialer Medien stellt Flaminio ganz klar fest, dass \u201edie beiden sozialen Netzwerke gut vier Jahre lang von der Anwesenheit des l\u00e4stigen Nutzers profitiert haben, da sie dadurch einen enormen Kapitalzufluss durch Sponsoring, Nutzerlogins und Neuregistrierungen und daraus resultierender Werbung verzeichnen konnten. W\u00e4hrenddessen haben sie sich niemals Gedanken \u00fcber die Tragweite der Aussagen in den Posts gemacht, die die gesamte Amtszeit des Pr\u00e4sidenten gepr\u00e4gt haben\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzt bedeutet das was? Jede Menge Geld, Kohle, Asche.<\/p>\n\n\n\n<p>Sebastiano Flaminio f\u00fchrt seine interessante Abhandlung unter rein juristischen Gesichtspunkten fort, die bez\u00fcglich der Rechtslage Italiens von besonderer Bedeutung sind und deren Lekt\u00fcre f\u00fcr Fachleute sicherlich zu empfehlen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Interesse richtet sich nun auf eine andere Ver\u00f6ffentlichung zum selben Thema. Es handelt sich um das E-Book \u201e<a href=\"https:\/\/www.amazon.it\/Social-responsabilit%C3%A0-questioni-piattaforme-digitali-ebook\/dp\/B092D18BR5\">Soziale Netzwerke und Verantwortung: Die offenen Fragen des Konflikts zwischen den digitalen Plattformen und Trump<\/a>\u201c [im Original:&nbsp; Social \u00e8 responsabilit\u00e0!: Le questioni aperte dallo scontro tra le piattaforme digitali e Trump], das von Antonio Palmieri, einem Abgeordneten von Forza Italia und nationalem Leiter der Wahlkampf- und Internetkommunikation der Partei, verfasst wurde. Nahezu ein <em>instant book <\/em>und doch wieder nicht. Denn es verdichtet eigentlich Themen, die schon lange im Raum stehen und die keineswegs nur den ehemaligen US-Pr\u00e4sidenten betreffen, obwohl das Buch von seinem Fall ausgeht. Diese Themen betreffen uns alle.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Palmieri im April, als das Buch erschien, erkl\u00e4rte, ist es in der Tat unerl\u00e4sslich, \u201edie \u201aLogik des Augenblicks\u2019 hinter sich zu lassen. Seit den Ereignissen Anfang Januar sind etwas mehr als drei Monate vergangen. Vielleicht genug Zeit, um viele der Probleme anzugehen, die sich aus den Geschehnissen ergeben haben: Probleme, mit denen wir uns noch lange Zeit besch\u00e4ftigen m\u00fcssen. Deshalb ist es notwendig, den Blick zu weiten, um nicht den Fehler zu begehen, vor dem Giovanni Boccia Artieri, Professor f\u00fcr digitale Medien\u00f6konomie an der Universit\u00e4t Carlo Bo in Urbino, gewarnt hat: Die #deplatformtrump-Diskussion auf das Thema der Meinungsfreiheit oder auf die Aussage \u201ealso unterst\u00fctzt ihr einen Faschisten\u201c zu begrenzen, ist falsch. Das Problem liegt noch tiefer. Es geht um die Wechselwirkungen zwischen uns und den digitalen Plattformen und die Wechselwirkung zwischen den Plattformen und der in der \u00f6ffentlichen Debatte vertretenen Auffassung (@gba_mm, 9. Januar)\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht <em>uns<\/em> an, uns alle.<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss verstehen, wie eine Person des \u00f6ffentlichen Lebens, die \u00fcber nahezu unbegrenzte finanzielle Mittel verf\u00fcgt, nicht einfach auf die Sperre durch die Social Media pfeifen kann. Das ist nicht ganz richtig, aber teilweise k\u00f6nnte es stimmen. Wer ohne soziale Medien stumm w\u00e4re, ist in Wirklichkeit der ganz normale B\u00fcrger, Otto Normalb\u00fcrger, ohne Bekanntschaften, Beziehungen oder Vitamin B. Wer von uns hat die sozialen Medien nicht einmal genutzt, um seinem Unmut Geh\u00f6r zu verschaffen, nachdem eine einfache Beschwerde an einen Dienstleister keine Wirkung gezeigt hat? Und prompt kam wie durch ein Wunder nach der negativen \u201ePublicity\u201c in den sozialen Medien der vers\u00f6hnliche und freundliche Anruf des Kundendienstes? Hierbei handelt es sich selbstverst\u00e4ndlich um die unterste Ebene. Aber von da f\u00e4ngt immer alles an.<\/p>\n\n\n\n<p>Antonio Palmieri sammelt viele interessante Meinungen und unterstreicht vor allem, dass es \u201e[&#8230;] undenkbar ist, den Staat oder die jeweilige Regierung mit der Kontrolle und der M\u00e4\u00dfigung der Inhalte zu betrauen. Es ist technisch und vor allem politisch undenkbar. In einer vollendeten Demokratie ist es unm\u00f6glich, der politischen Macht die Entscheidung dar\u00fcber zu \u00fcberlassen, was gesagt werden darf und was nicht, oder wer das Recht hat, zu sprechen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit tobt auf allen Plattformen die hitzige Kontroverse zwischen den verschiedenen Lagern der so genannten Pro-Vax, No-Vax, Pro-Green-Pass und No-Green-Pass [Bef\u00fcrworter und Gegner der COVID-Impfung bzw. des digitalen COVID -Zertifikats]. Dabei geht es um den ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten gr\u00fcnen Pass, der in Pandemiezeiten Zutritt und Sicherheit garantieren soll<a href=\"https:\/\/ifamnews.com\/de\/tag\/gruner-pass\">. Auch <em>iFamNews<\/em> hat sich damit befasst und wird dies auch weiterhin tun<\/a> und sich mit Sachlichkeit und gesundem Menschenverstand um eine Beurteilung bem\u00fchen, die der Wirklichkeit entspricht und nicht etwa \u201eaus dem Bauch heraus\u201c getroffen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Angenommen man w\u00fcrde die Stimmen derer, die auf den sozialen Plattformen &#8211; der modernen und unentbehrlichen virtuellen Agora &#8211; aktiv sind, wirklich zum Schweigen bringen, wer w\u00fcrde sich dann noch in dieser Debatte zu Wort melden? Es lohnt sich, sich diese Frage zu stellen, denn wie hei\u00dft es doch so sch\u00f6n: \u201eHeute mir, morgen Dir\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Krieg in den sozialen Medien ist keineswegs virtuell, sondern f\u00fchrt zu echten Verlusten, allen voran der Wahrheit <\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":90278,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"give_campaign_id":0,"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"mc4wp_mailchimp_campaign":[],"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"subtitle":"Der Krieg in den sozialen Medien ist keineswegs virtuell, sondern f\u00fchrt zu echten Verlusten, allen voran der Wahrheit ","format":"standard","video":"","gallery":"","source_name":"","source_url":"","via_name":"","via_url":"","override":[{"single_blog_custom":"","sidebar":"","second_sidebar":"","share_position":"","share_float_style":"","post_date_format":"","post_date_format_custom":"","post_reading_time_wpm":"","zoom_button_out_step":"1","zoom_button_in_step":"1","number_popup_post":"1"}],"image_override":[{"single_post_thumbnail_size":"","single_post_gallery_size":""}],"trending_post_position":"","trending_post_label":"","sponsored_post_label":"","sponsored_post_name":"","sponsored_post_url":"","sponsored_post_logo":"","sponsored_post_desc":""},"jnews_primary_category":{"id":"763"},"jnews_social_meta":[],"jnews_override_counter":[],"footnotes":""},"categories":[816,763,811],"tags":[3698,9734,3878,3879,3877,8000],"class_list":["post-90849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-breaking-news-de","category-kultur","category-foreground-de","tag-donald-trump","tag-highlight-de","tag-meinungsfreiheit","tag-soziale-medien","tag-twitter-2","tag-vetrina-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v25.9 (Yoast SEO v25.9) - 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