{"id":76931,"date":"2021-06-09T00:00:00","date_gmt":"2021-06-09T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ifamnews.com\/ennesimo-orrore-l-eutanasia-per-il-trapianto-d-organi"},"modified":"2021-06-10T05:10:30","modified_gmt":"2021-06-10T09:10:30","slug":"euthanasie-zwecks-organentnahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ifamnews.com\/de\/euthanasie-zwecks-organentnahme","title":{"rendered":"Es gibt keine Grenzen mehr: Euthanasie zwecks Organtranentnahme"},"content":{"rendered":"<p class=\"last-updated\">Last updated on Juni 10th, 2021 at 05:10 a.m.<\/p>\n<p>Was die Transplantation von Organen anbelangt, sind wir beinahe schon bei chinesischen Praktiken angelangt. W\u00e4hrend in China Menschen, die wegen \u201eMeinungsdelikten\u201c zum Tode verurteilt sind, Organe entnommen werden &#8211; wobei einige von ihnen noch leben \u2013 um den riesigen und schmutzigen Schwarzmarkt zu s\u00e4ttigen, werden im Westen die Opfer nicht erschossen, sondern der Euthanasie unterzogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die traurige Vorreiterrolle \u00fcbernehmen wie so oft Kanada, Belgien und die Niederlande. Und zwar dreht sich die Debatte in der medizinisch-wissenschaftlichen Fachwelt mittlerweile nicht mehr um die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der T\u00f6tung eines Patienten, sondern darum, welches das ideale Sterbehilfe-Protokoll ist: im Krankenhaus oder im eigenen Zuhause? Die moralischen Skrupel beziehen sich dabei nicht auf die Todgeweihten, sondern auf die Verwendbarkeit der zu entnehmenden Organe.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor einiger Zeit pl\u00e4dierte die Zeitschrift <em>JAMA Surgery<\/em> ungeniert f\u00fcr die h\u00e4usliche Sterbehilfe. \u201eDie Aussage, dass Euthanasie im Krankenhaus stattfinden muss\u201c, so hei\u00dft es im <a href=\"https:\/\/jamanetwork.com\/journals\/jamasurgery\/article-abstract\/2776765\">Artikel<\/a>, \u201el\u00e4sst den sehnlichsten Wunsch dieser Spender au\u00dfer Acht: Es handelt sich um kranke Menschen, die des Krankenhauses \u00fcberdr\u00fcssig sind und beschlossen haben, ihre Schmerzen in der Geborgenheit und der Privatsph\u00e4re der eigenen vier W\u00e4nde zu beenden.\u201c Umgekehrt \u201ewerden viele potenzielle Spender abgeschreckt, wenn man die Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthalts bef\u00fcrwortet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem, so die Fachzeitschrift, sei es falsch, \u201edie Interessen von Transplantationspatienten gegen die Interessen von Euthanasie-Spendern auszuspielen und umgekehrt.\u201c Letztlich, so der Artikel weiter, \u201everdienen unsere Patienten etwas Besseres\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das von <em>JAMA Surgery<\/em> erw\u00e4hnte \u201eMischverfahren\u201c sieht die h\u00e4usliche Sedierung vor, so dass der Patient das Bewusstsein verliert, jedoch ohne Beeintr\u00e4chtigung seiner Vitalfunktionen. Erst nach dem Transport ins Krankenhaus wird ein k\u00fcnstliches Koma induziert und die agonale Phase eingeleitet. Nach Einlieferung ins Krankenhaus wird den zur Euthanasie bestimmten Patienten Heparin verabreicht, das hilft, die Organe funktionsf\u00e4hig zu erhalten. Im Anschluss erhalten sie einen Medikamentencocktail, der zu ihrem Tod f\u00fchrt. Diese Phasen werden in <a href=\"https:\/\/www.theepochtimes.com\/euthanizing-the-mentally-ill_3776465.html\">Belgien<\/a> von drei verschiedenen \u00c4rzten durchgef\u00fchrt, die schlie\u00dflich den Tod durch Herz-Lungen-Versagen feststellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl in Belgien als auch in den Niederlanden nimmt das Szenario noch schlimmere Ausma\u00dfe an, denn Euthanasie ist auch f\u00fcr Menschen erlaubt, die an einer psychischen Krankheit (sprich Depression) leiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gleiche Vorgehensweise wird nun auch in <a href=\"https:\/\/www.theepochtimes.com\/euthanizing-the-mentally-ill_3776465.html\">Kanada<\/a> ins Auge gefasst. Dort entz\u00fcndete sich zudem vor einigen Jahren eine <a href=\"https:\/\/www.ilfoglio.it\/bioetica-e-diritti\/2019\/06\/23\/news\/in-canada-si-propone-leutanasia-espiantando-organi-da-vivi-261121\/\">Debatte<\/a> in Anbetracht der M\u00f6glichkeit, bereits Organe vor und nicht erst nach dem letzten Herzschlag zu entnehmen. Die T\u00f6tung eines Menschen, der zwar psychisch aber nicht k\u00f6rperlich krank ist, kann ein Anreiz f\u00fcr die \u201egute Sache\u201c der Organspende sein. Mitsamt aller sich daraus ergebenden Spekulationen, wobei die Entartung der Psychotherapie nicht zu vernachl\u00e4ssigen ist: anstatt im Patienten die Liebe zum Leben wieder zu erwecken, k\u00f6nnte der Therapeut den Patienten dazu verleiten, sich den Tod zu w\u00fcnschen, um ihn m\u00f6glicherweise bei seinem Ableben zu begleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dadurch wird die Masche der rechtm\u00e4\u00dfigen T\u00f6tung erweitert: diese gilt dann nicht mehr nur f\u00fcr \u201eExtremf\u00e4lle\u201c, beispielsweise Patienten im Endstadium oder im Zustand extremen Leidens, sondern auch f\u00fcr \u201eeinfache\u201c psychische Leiden, die alles andere als irreversibel sind. Dahinter verbirgt sich eine weitere Form der Irref\u00fchrung, auf die wir seit geraumer Zeit aufmerksam machen: Dinge werden umbenannt, um sie verdaulicher zu machen; selbst die sch\u00e4dlichsten und abwegigsten Dinge werden umbenannt, um sie kulturell und moralisch salonf\u00e4hig und damit rechtlich zul\u00e4ssig zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle tut sich jedoch ein Dilemma auf, das die Euthanasiebef\u00fcrworter spalten wird: Wie gro\u00df kann das Leid eines nicht todkranken Menschen tats\u00e4chlich sein im Vergleich zu jemandem, der seit Monaten oder gar Jahren uns\u00e4gliche Schmerzen erleidet? Wie weit gehen die Grenzen des \u201ew\u00fcrdevollen Sterbens\u201c? Einige Pro-Choice-Bioethiker gehen so weit, dass sie von \u201erationalem Selbstmord\u201c sprechen. Jenseits des moralischen Scheidepunkts des assistierten Suizids f\u00fcr psychisch Kranke findet man auch Eugenetik-Extremisten, wie den australischen Philosophen <a href=\"https:\/\/www.theepochtimes.com\/euthanizing-the-mentally-ill_3776465.html\">Peter Singer<\/a>. \u201eEs kann kein Zweifel daran bestehen, dass man einigen psychisch Kranken selbst durch Behandlung nicht helfen kann und sie sehr leiden\u201c, behauptet Singer und zieht einen eindeutigen Schluss: Nur der Patient selbst kann einsch\u00e4tzen, wie \u201eunertr\u00e4glich\u201c sein Leid ist. Diese Aussage ist &#8211; um es vorsichtig auszudr\u00fccken &#8211; recht mehrdeutig, denn eine psychisch labiler Mensch ist per se leichter zu beeinflussen und daher weniger frei in seiner Wahl als ein Mensch, der im vollen Besitz seiner geistigen F\u00e4higkeiten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Overton-Fenster \u00f6ffnet sich immer weiter und sorgt f\u00fcr weitere Zweifel und Verwerfungen unter den Euthanasie-Bef\u00fcrwortern, die sich zusehends in Extremisten und \u201eGem\u00e4\u00dfigte\u201c (!) aufteilen. Was das anbelangt, wird ein Lebenssch\u00fctzer nicht von solchen Zweifeln geplagt: F\u00fcr das Leben zu sein, vereinfacht jegliche Argumentation und verlangt als einzige echte Anstrengung das Anbringen \u201eguter Argumente\u201c. Sich den Kopf dar\u00fcber zu zerbrechen, ob man eine psychisch kranke Person t\u00f6ten sollte, ist, kurz gesagt, reine Zeitverschwendung. Sich f\u00fcr das Leben zu entscheiden, zahlt sich immer aus. Auch weil die einzige M\u00f6glichkeit, Leid zu lindern, darin besteht, es zu akzeptieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Kanada, Belgien und den Niederlanden lautet das Dilemma nicht, ob sondern wie man t\u00f6ten soll.<\/p>\n","protected":false},"author":545,"featured_media":12972,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"give_campaign_id":0,"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"mc4wp_mailchimp_campaign":[],"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"subtitle":"In Kanada, Belgien und den Niederlanden lautet das Dilemma nicht, ob sondern wie man t\u00f6ten soll.","format":"standard","video":"","gallery":"","source_name":"","source_url":"","via_name":"","via_url":"","override":[{"single_blog_custom":"","sidebar":"","second_sidebar":"","share_position":"","share_float_style":"","post_date_format":"","post_date_format_custom":"","post_reading_time_wpm":"","zoom_button_out_step":"1","zoom_button_in_step":"1","number_popup_post":"1"}],"image_override":[{"single_post_thumbnail_size":"","single_post_gallery_size":""}],"trending_post_position":"","trending_post_label":"","sponsored_post_label":"","sponsored_post_name":"","sponsored_post_url":"","sponsored_post_logo":"","sponsored_post_desc":""},"jnews_primary_category":{"id":""},"jnews_social_meta":[],"jnews_override_counter":[],"footnotes":""},"categories":[816,820,811],"tags":[7003,1666,1665,8000],"class_list":["post-76931","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-breaking-news-de","category-leben","category-foreground-de","tag-eutanasia-de","tag-euthanasie-2","tag-sterbehilfe-2","tag-vetrina-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v25.9 (Yoast SEO v27.3) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Es gibt keine Grenzen mehr: Euthanasie zwecks Organtranentnahme - &quot;iFamNews&quot;<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"In Canada, Belgio e Paesi Bassi il dilemma non \u00e8 se uccidere ma come uccidere. 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