{"id":65847,"date":"2021-05-03T01:00:00","date_gmt":"2021-05-03T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ifamnews.com\/sempre-pi-soli-nel-deserto-demografico\/"},"modified":"2021-04-26T11:42:10","modified_gmt":"2021-04-26T15:42:10","slug":"die-demografische-w-ste-w-chst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ifamnews.com\/de\/die-demografische-w-ste-w-chst","title":{"rendered":"Die demografische W\u00fcste w\u00e4chst"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eWas braucht die Welt? Mehr Menschen\u201c. So lautet <a href=\"https:\/\/bloomberg.com\/opinion\/articles\/2021-03-29\/global-fertility-rate-a-population-crash-is-coming\">der Titel des Artikels von Tyler Cowen, Professor f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften an der George Mason University<\/a> in Fairfax, Virginia, einer der wenigen Universit\u00e4ten, an denen die \u00f6konomische Perspektive der \u00d6sterreichischen Schule eine wichtige Rolle spielt. F\u00fcr wen die Botschaft noch nicht deutlich genug ist, hei\u00dft es im Untertitel: \u201eDie globale Entv\u00f6lkerung stellt die drohende existenzielle Bedrohung dar, \u00fcber die niemand spricht.\u201c Dass der Artikel in <em>Bloomberg<\/em> erschienen ist, ist umso bezeichnender.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor Cowen nennt einige, gr\u00f6\u00dftenteils bekannte Daten zum aktuellen Stand der Weltbev\u00f6lkerung: \u201eEinige ostasiatische L\u00e4nder haben Fruchtbarkeitsraten, die bei 1 oder sogar unter 1 liegen, w\u00e4hrend der Gro\u00dfteil der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung schrumpft. In den Vereinigten Staaten ist die Fertilit\u00e4tsrate unter die Reproduktionsschwelle gefallen\u201c &#8211; d.h. die Rate, die bei einem Migrationssaldo&nbsp;von&nbsp;null die Bev\u00f6lkerungsstabilit\u00e4t erm\u00f6glicht und bei etwa 2,1 Kindern pro Frau im geb\u00e4rf\u00e4higen Alter liegt &#8211; \u201eund hat 2019 mit dem Wert von 1,7 ein Allzeittief erreicht. Dieser wird 2020 wahrscheinlich noch weiter sinken, teilweise bedingt durch CoViD. In vielen der \u00e4rmsten L\u00e4nder der Welt sinken die Geburtenraten auf ein noch nie dagewesenes Niveau.\u201c Bis zum Jahr 2100, so Cowen weiter, wird das Weltbev\u00f6lkerungswachstum <a href=\"https:\/\/pewresearch.org\/fact-tank\/2019\/06\/17\/worlds-population-is-projected-to-nearly-stop-growing-by-the-end-of-the-century\/\">laut einer Prognose des Pew Research Centers<\/a> praktisch bei Null liegen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als Wirtschaftswissenschaftler schreibt der Autor, dass \u201e<a href=\"https:\/\/web.stanford.edu\/%7Echadj\/emptyplanet.pdf\">es durchaus Belege daf\u00fcr gibt, dass ein Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang<\/a> sich negativ auf die Weltwirtschaft auswirkt\u201c. Als Mensch mit gesundem Menschenverstand f\u00fcgt er hinzu: \u201eF\u00fcr mich best\u00fcnde jedoch die gr\u00f6\u00dfte Trag\u00f6die darin, nicht die volle Kapazit\u00e4t des Planeten zu nutzen, menschliches Leben zu erhalten.\u201c Deshalb ist er der Ansicht, es solle \u201eeine Politik geben, die die Gro\u00dffamilie zu einer attraktiven Alternative macht, sowohl in wirtschaftlicher als auch in allgemeiner Hinsicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich eine erfrischende Abwechslung! Tats\u00e4chlich werden wir seit Jahrzehnten mit neo-malthusianischer Propaganda bombardiert, der zufolge das Bev\u00f6lkerungswachstum die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr \u00f6konomische und \u00f6kologische \u201eNachhaltigkeit\u201c darstellt. Um nur die Beispiele der letzten 50 Jahre zu nennen, sei an den \u201eMeadows-Bericht\u201c des <em>Club of Rome<\/em> \u00fcber die Grenzen des Wachstums (1972) sowie an den \u201eBrundtland-Bericht\u201c (1987) erinnert. Es folgten kurz aufeinander der Erdgipfel der Rio-Konferenz in Brasilien (1992), die Weltbev\u00f6lkerungskonferenz in Kairo, \u00c4gypten (1994) und die UN-Weltfrauenkonferenz in Peking, China (1995). Einen weiteren Vorsto\u00df unternahm dann das \u201ePariser Klimaabkommen\u201c 2015 und schlie\u00dflich die Verabschiedung der \u201eAgenda 2030 der UNO\u201c bez\u00fcglich \u201enachhaltiger Entwicklung\u201c, gespickt mit \u201esexuellen und reproduktiven Rechten\u201c &#8211; sprich <a href=\"https:\/\/ifamnews.com\/it\/lo-sviluppo-sostenibile-una-mina-antiuomo\">Verh\u00fctung, Sterilisation und Abtreibung &#8211; und der Parallelerscheinung <em>Gender<\/em>, die der nat\u00fcrlichen Familie und damit der Geburtenrate feindlich gegen\u00fcbersteht<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt die CoViD-19-Epidemie, die vom Weltwirtschaftsforum in Davos als <a href=\"https:\/\/ifamnews.com\/de\/3-2-1-great-reset-der-finanzielle-sozialismus-kommt\">\u201eg\u00fcnstige Gelegenheit\u201c angesehen wird, den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Strukturen weltweit einen \u201eGreat Reset\u201c aufzuzwingen<\/a> &#8211; in Form einer planetarischen <em>Governance <\/em>in Zusammenarbeit mit den Staaten und den gro\u00dfen Industrie- und Finanzkonzernen; das Ganze nat\u00fcrlich unter dem Motto der \u201eNachhaltigkeit\u201c der bereits erw\u00e4hnten, freiheitsfeindlichen sowie unerbittlich familien- und geburtenfeindlichen UN-Agenda.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu der derzeit angesagten ideologischen und pessimistischen Herangehensweise stellt Cowen jedoch in seiner Rolle als \u00d6konom und nicht als Moralist fest, dass der Kaiser nackt ist. Wenn es stimmt, dass sich die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Systeme in einer Krise befinden, dann ist die Ursache sicher nicht ein Zuviel an Bev\u00f6lkerung oder wirtschaftlicher Freiheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz im Gegenteil. Gerade der demografische Kollaps, der in den vergangenen Jahrzehnten in den Industriel\u00e4ndern begann und sich nun in anderen wichtigen geografischen Gebieten ausbreitet, ist eine der Hauptursachen f\u00fcr die Sackgasse, in der sich die heutigen Systeme befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich eine erfrischende Abwechslung! Tats\u00e4chlich werden wir seit Jahrzehnten mit neo-malthusianischer Propaganda bombardiert, der zufolge das Bev\u00f6lkerungswachstum die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr \u00f6konomische und \u00f6kologische \u201eNachhaltigkeit\u201c darstellt. Um nur die Beispiele der letzten 50 Jahre zu nennen, sei an den \u201eMeadows-Bericht\u201c des <em>Club of Rome<\/em> \u00fcber die Grenzen des Wachstums (1972) sowie an den \u201eBrundtland-Bericht\u201c (1987) erinnert. Es folgten kurz aufeinander der Erdgipfel der Rio-Konferenz in Brasilien (1992), die Weltbev\u00f6lkerungskonferenz in Kairo, \u00c4gypten (1994) und die UN-Weltfrauenkonferenz in Peking, China (1995). Einen weiteren Vorsto\u00df unternahm dann das \u201ePariser Klimaabkommen\u201c 2015 und schlie\u00dflich die Verabschiedung der \u201eAgenda 2030 der UNO\u201c bez\u00fcglich \u201enachhaltiger Entwicklung\u201c, gespickt mit \u201esexuellen und reproduktiven Rechten\u201c &#8211; sprich <a href=\"https:\/\/ifamnews.com\/it\/lo-sviluppo-sostenibile-una-mina-antiuomo\">Verh\u00fctung, Sterilisation und Abtreibung &#8211; und der Parallelerscheinung <em>Gender<\/em>, die der nat\u00fcrlichen Familie und damit der Geburtenrate feindlich gegen\u00fcbersteht<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt die CoViD-19-Epidemie, die vom Weltwirtschaftsforum in Davos als <a href=\"https:\/\/ifamnews.com\/de\/3-2-1-great-reset-der-finanzielle-sozialismus-kommt\">\u201eg\u00fcnstige Gelegenheit\u201c angesehen wird, den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Strukturen weltweit einen \u201eGreat Reset\u201c aufzuzwingen<\/a> &#8211; in Form einer planetarischen <em>Governance <\/em>in Zusammenarbeit mit den Staaten und den gro\u00dfen Industrie- und Finanzkonzernen; das Ganze nat\u00fcrlich unter dem Motto der \u201eNachhaltigkeit\u201c der bereits erw\u00e4hnten, freiheitsfeindlichen sowie unerbittlich familien- und geburtenfeindlichen UN-Agenda.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu der derzeit angesagten ideologischen und pessimistischen Herangehensweise stellt Cowen jedoch in seiner Rolle als \u00d6konom und nicht als Moralist fest, dass der Kaiser nackt ist. Wenn es stimmt, dass sich die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Systeme in einer Krise befinden, dann ist die Ursache sicher nicht ein Zuviel an Bev\u00f6lkerung oder wirtschaftlicher Freiheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz im Gegenteil. Gerade der demografische Kollaps, der in den vergangenen Jahrzehnten in den Industriel\u00e4ndern begann und sich nun in anderen wichtigen geografischen Gebieten ausbreitet, ist eine der Hauptursachen f\u00fcr die Sackgasse, in der sich die heutigen Systeme befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum? Cowen geht nicht speziell darauf ein, aber die Datenauswertung best\u00e4tigt, dass der lange demografische Winter, der Italien und andere entwickelte L\u00e4nder von Japan bis Deutschland heimsucht, nicht durch wirtschaftliche Faktoren verursacht wurde (da er in den 1970er Jahren begann) &#8211;&nbsp; wenn \u00fcberhaupt, ist das Gegenteil der Fall.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund des Geburtenr\u00fcckgangs ist die Zahl der Menschen im erwerbsf\u00e4higen Alter nach und nach gesunken, w\u00e4hrend eine verl\u00e4ngerte Lebenserwartung und das \u00c4lterwerden der so genannten Babyboom-Generation (der zwischen 1946 und 1964 Geborenen) zu immer h\u00f6heren Renten-, Gesundheits- und Sozialkosten f\u00fchrt, die aus einer Kasse \u201eentnommen\u201c werden, in die immer weniger Besch\u00e4ftigte einzahlen. Cowen kommt zu dem Schluss, dass \u201eder Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang ein gro\u00dfes Problem ist, das die Welt im Allgemeinen und die wohlhabenden L\u00e4nder im Besonderen nicht nur nicht in den Griff bekommen, sondern gar nicht erst in Betracht ziehen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie schlafen, doch es lauert der Albtraum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In seiner Analyse f\u00fcr \u201eBloomberg\u201c zeichnet der \u00d6konom Tyler Cowen ein schonungsloses Bild <\/p>\n","protected":false},"author":96,"featured_media":65140,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"give_campaign_id":0,"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"mc4wp_mailchimp_campaign":[],"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"subtitle":"In seiner Analyse f\u00fcr \u201eBloomberg\u201c zeichnet der \u00d6konom Tyler Cowen ein schonungsloses Bild ","format":"standard","video":"","gallery":"","source_name":"","source_url":"","via_name":"","via_url":"","override":[{"single_blog_custom":"","sidebar":"","second_sidebar":"","share_position":"","share_float_style":"","post_date_format":"","post_date_format_custom":"","post_reading_time_wpm":"","zoom_button_out_step":"1","zoom_button_in_step":"1","number_popup_post":"1"}],"image_override":[{"single_post_thumbnail_size":"","single_post_gallery_size":""}],"trending_post_position":"","trending_post_label":"","sponsored_post_label":"","sponsored_post_name":"","sponsored_post_url":"","sponsored_post_logo":"","sponsored_post_desc":""},"jnews_primary_category":{"id":"771"},"jnews_social_meta":{"fb_title":"","fb_description":"","fb_image":"","twitter_title":"","twitter_description":"","twitter_image":""},"jnews_override_counter":{"view_counter_number":"0","share_counter_number":"0","like_counter_number":"0","dislike_counter_number":"0"},"footnotes":""},"categories":[816,770,811,771],"tags":[4299,9733,6769,4868,8000,9735],"class_list":["post-65847","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-breaking-news-de","category-familie","category-foreground-de","category-wissenschaft","tag-bevoelkerungsrueckgang","tag-demografia-de","tag-demographischer-winter","tag-geburtenrate","tag-vetrina-de","tag-wirtschaftskrise"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v25.9 (Yoast SEO v27.3) - 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