{"id":22832,"date":"2020-07-28T03:55:13","date_gmt":"2020-07-28T08:55:13","guid":{"rendered":"https:\/\/ifamnews.com\/?p=22832"},"modified":"2020-07-28T03:55:19","modified_gmt":"2020-07-28T08:55:19","slug":"polen-erw-gt-ausstieg-aus-der-feministischen-istanbul-konvention","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ifamnews.com\/de\/polen-erw-gt-ausstieg-aus-der-feministischen-istanbul-konvention","title":{"rendered":"Polen erw\u00e4gt Ausstieg aus der feministischen Istanbul-Konvention"},"content":{"rendered":"\n<p>Marlena Mal\u0105g, Polens <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Ministry_of_Family,_Labour_and_Social_Policy_%28Poland%29\">Ministerin f\u00fcr Familie, Arbeit und Sozialpolitik<\/a>, sagte in einem Fernsehinterview, Polen gedenke aus der vom Europarat ratifizierten Istanbul-Konvention auszutreten. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/rm.coe.int\/CoERMPublicCommonSearchServices\/DisplayDCTMContent?documentId=09000016806b076a\">Die Istanbul-Konvention<\/a>, auch bekannt als \u00dcbereinkommen des Europarats zur Verh\u00fctung und Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen und h\u00e4uslicher Gewalt, versucht in Wirklichkeit, <a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/commentary\/istanbul-convention\/\">die Gender-Ideologie und die Ideologie des Radikalen Feminismus in eine verbindliche Norm des V\u00f6lkerrechts<\/a> umzusetzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Abkommen wurde 2015 von Polen ratifiziert, aber an eine Reihe von <a href=\"https:\/\/coe.int\/de\/web\/conventions\/full-list\/-\/conventions\/treaty\/210\/declarations?p_auth=4ebx9lxL\">Vorbehalten und Erkl\u00e4rungen<\/a> gekn\u00fcpft. Polen erkl\u00e4rte ausdr\u00fccklich, die Konvention werde nur in Vereinbarkeit mit der polnischen Verfassung angewendet. Diese Haltung Polens scheint naheliegend und gerechtfertigt &#8211; schlie\u00dflich hat keine Regierung das Recht, ein internationales Abkommen zu ratifizieren, das im Widerspruch zur eigenen Landesverfassung steht. Dennoch rief dies heftige Reaktionen aus \u00d6sterreich, Finnland, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und der Schweiz hervor, welche sich (alle mit demselben Wortlaut) gegen die Position Polens aussprachen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Offenbar reicht es nicht aus, Vorbehalte zu haben. Die Bef\u00fcrworter gef\u00e4hrlicher Ideologien, welche die nat\u00fcrliche Familie und die traditionelle, an das biologische Geschlecht gebundene Vorstellung von Mann und Frau zerst\u00f6ren, nutzen die Istanbuler Konvention als offensives Instrument zur radikalen Umw\u00e4lzung der gesamten Gesellschaft. <\/p>\n\n\n\n<p>In einem <a href=\"https:\/\/rp.pl\/Rzad-PiS\/200719401-Minister-rodziny-Marlena-Malag-Przygotowujemy-sie-do-wypowiedzenia-konwencji-stambulskiej.html\">Fernsehinterview des Senders TV Trwam<\/a> erw\u00e4hnte Frau Mal\u0105g zun\u00e4chst ihre Bedenken gegen\u00fcber der Konvention doch fuhr sie dann ausweichend fort, ihr Ministerium arbeite gemeinsam mit dem Justizministerium an den notwendigen Gesetzes\u00e4nderungen. &nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Auf die direkte Frage, ob Polen die Istanbuler Konvention aufk\u00fcndigen (d.h. von ihr zur\u00fccktreten) werde, antwortete sie jedoch: \u201eZun\u00e4chst einmal bereitet sich Polen auf Ver\u00e4nderungen vor, denn wir haben bereits Widerspruch erhoben, unsere Position zum Ausdruck gebracht und befinden uns in Vorbereitung einer Aufk\u00fcndigung, sobald die gemeinsamen Beratungsgespr\u00e4che mit dem Justizministerium abgeschlossen sind.\u201c Sie f\u00fcgte hinzu: \u201eHeute haben wir dies bereits im Ministerium diskutiert. Wir warten auf Einreichung von Vorschl\u00e4gen aus den Ministerien, diese werden dann der Regierung unterbreitet und im Anschluss wird der Gesetzentwurf dem Parlament vorgelegt\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenige Tage zuvor starteten die polnischen NGOs <em><a href=\"https:\/\/chks.org\/\">Christlich-Sozialer Kongress<\/a><\/em> und <em><a href=\"https:\/\/en.ordoiuris.pl\/\">Ordo Juris<\/a><\/em> eine \u00f6ffentliche Kampagne mit dem Titel <a href=\"https:\/\/chronmyrodziny.pl\/\">\u201eJa zur Familie, Nein zu Gender\u201c<\/a>. Die Ablehnung der Istanbuler Konvention ist eines der Hauptanliegen der Kampagne.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits im Mai dieses Jahres hatte der stellvertretende Justizminister Polens, Martin Romanowski, den <a href=\"https:\/\/kafkadesk.org\/2020\/05\/17\/polish-minister-threatens-to-withdraw-from-istanbul-convention-on-gender-equality\/\">Austritt aus der Istanbul-Konvention<\/a> gefordert. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MarRomanowski\/status\/1260469909189988353\">Auf Twitter<\/a> schrieb er: \u201eDer Schl\u00fcssel zur Bek\u00e4mpfung von Gewalt besteht nicht darin, kleinen Jungen beizubringen, dass sie Kleider tragen und mit Puppen spielen d\u00fcrfen\u201c. Weiter sagte er, die Istanbuler Konvention, die von der vorangegangenen polnischen Regierung ratifiziert wurde, sei \u201eneomarxistische Propaganda, die unser Wertesystem aus den Fugen geraten l\u00e4sst\u201c.  <\/p>\n\n\n\n<p>In einem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MarRomanowski\/status\/1260609735184842752\">weiteren Tweet<\/a> merkte er an: \u201eDie Istanbul-Konvention verweist auf Religion als eine Ursache f\u00fcr Gewalt gegen Frauen. Wir wollen ein Zeichen gegen dieses \u201aGender-Geschw\u00e4tz\u2019 setzen [&#8230;]. Wir sind nicht an fremden Meinungen interessiert. Unser Fundament ist der souver\u00e4ne Nationalstaat\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Es sei erw\u00e4hnt, dass das Abkommen nach der Stadt Istanbul benannt ist, denn dort wurde die Konvention im Jahr 2011 von mehreren europ\u00e4ischen Staaten unterzeichnet. Von Anbeginn an haben Organisationen zum Schutz von Familie und Familienwerten sowie traditionelle Religionsgemeinschaften verschiedener europ\u00e4ischer L\u00e4nder die Konvention scharf kritisiert. S\u00e4mtliche Verfechter wahrer Menschenrechte, welche seit jeher von allen Staaten anerkannt werden (zum Beispiel das Recht auf Schutz vor Eingriffen in das Familienleben und in die Kindererziehung), sind nicht damit einverstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kritisiert wird die Tatsache, dass die Istanbuler Konvention sehr deutlich und unmissverst\u00e4ndlich die radikale Ideologie des Feminismus vorschreibt. So hei\u00dft es beispielsweise in der Pr\u00e4ambel des Abkommens, dass \u201eGewalt gegen Frauen der Ausdruck historisch gewachsener ungleicher Machtverh\u00e4ltnisse zwischen Frauen und M\u00e4nnern ist, die zur Beherrschung und Diskriminierung der Frau durch den Mann gef\u00fchrt haben\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus definiert die Konvention \u201eGeschlecht\u201c als \u201egesellschaftlich gepr\u00e4gte Rolle\u201c. Das bedeutet, dass die teilnehmenden L\u00e4nder tats\u00e4chlich dazu verpflichtet werden, die Gender-Ideologie als \u201eGesetz\u201c zu betrachten \u2013 sprich jene Ideologie, wonach jeder Mensch seine eigene \u201eGeschlechtsidentit\u00e4t\u201c w\u00e4hlen und sich ungeachtet des eigenen biologischen Geschlechts als \u201aMann\u2019 oder \u201aFrau\u2019 bezeichnen kann. Die Konvention verlangt von den Mitgliedsstaaten, alle \u201eVorurteile, Br\u00e4uche und Traditionen\u201c zu beseitigen, die \u201eauf Rollenzuweisungen f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner\u201c beruhen. Zu solchen Rollenbildern geh\u00f6ren, z.B. die traditionellen Konzepte der Vater- und Mutterrolle sowie die Pflicht eines Mannes, sein Heimatland zu verteidigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konvention macht hier nicht etwa Halt. Dar\u00fcber hinaus wird eine angemessene Kindererziehung gefordert, welche die Aufkl\u00e4rung \u00fcber \u201enicht stereotype Geschlechterrollen\u201c vorsieht. Streng genommen k\u00f6nnen &#8211; laut dieses Abkommens \u2013 Eltern der \u201eGewalt\u201c bezichtigt werden, wenn sie sich weigern, ihre Kinder in Gender-Ideologie unterrichten zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann Polens geplanten Vertragsaustritt nur begr\u00fc\u00dfen, denn Zweck des Abkommens ist nicht etwa der Schutz der Menschenrechte, sondern die radikale Umgestaltung der Gesellschaft und die Zerst\u00f6rung ihrer traditionellen Grundpfeiler, insbesondere der nat\u00fcrlichen Familie und der Elternrechte.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man kann Polens geplanten Vertragsaustritt nur begr\u00fc\u00dfen, denn Zweck des Abkommens ist nicht etwa der Schutz der Menschenrechte, sondern die radikale Umgestaltung der Gesellschaft und die Zerst\u00f6rung ihrer traditionellen Grundpfeiler.<\/p>\n","protected":false},"author":176,"featured_media":22271,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"give_campaign_id":0,"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"mc4wp_mailchimp_campaign":[],"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"subtitle":"Man kann Polens geplanten Vertragsaustritt nur begr\u00fc\u00dfen, denn Zweck des Abkommens ist nicht etwa der Schutz der Menschenrechte, sondern die radikale Umgestaltung der Gesellschaft und die Zerst\u00f6rung ihrer traditionellen Grundpfeiler.","format":"standard","video":"","gallery":"","source_name":"","source_url":"","via_name":"","via_url":"","override":[{"single_blog_custom":"","sidebar":"","second_sidebar":"","share_position":"","share_float_style":"","post_date_format":"","post_date_format_custom":"","post_reading_time_wpm":"","zoom_button_out_step":"1","zoom_button_in_step":"1","number_popup_post":"1"}],"image_override":[{"single_post_thumbnail_size":"","single_post_gallery_size":""}],"trending_post_position":"","trending_post_label":""},"jnews_primary_category":{"id":"768"},"jnews_social_meta":{"fb_title":"","fb_description":"","fb_image":"","twitter_title":"","twitter_description":"","twitter_image":""},"jnews_override_counter":{"view_counter_number":"0","share_counter_number":"0","like_counter_number":"0","dislike_counter_number":"0"},"footnotes":""},"categories":[816,768,811],"tags":[1876,2054,2279,3803,1837],"class_list":["post-22832","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-breaking-news-de","category-politik","category-foreground-de","tag-familie","tag-feminismus","tag-gender-ideologie","tag-istanbul-konvention","tag-polen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v25.9 (Yoast SEO v27.3) - 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Parfentiev is an independent Russian expert on family law and family policy. Over the years he has defended the natural family and the rights of parents in the public sphere, inter alia as a member of expert councils under the State Duma (Russian Parliament) committees on family issues and education. He has written a number of books on church history, as well as a monograph on Christian motifs in the works of J.R.R. Tolkien and the first Russian handbook on legal aspects of family education. Pavel is a CEO of the FamilyPolicy.Ru Advocacy Group and Chairman the Russian NGO For Family Rights. 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