{"id":17897,"date":"2020-05-28T02:31:35","date_gmt":"2020-05-28T07:31:35","guid":{"rendered":"https:\/\/ifamnews.com\/?p=17897"},"modified":"2020-06-10T02:42:05","modified_gmt":"2020-06-10T07:42:05","slug":"hoffnung-inmitten-der-verzweiflung-konfliktschwangerschaften-und-wo-es-hilfe-gibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ifamnews.com\/de\/hoffnung-inmitten-der-verzweiflung-konfliktschwangerschaften-und-wo-es-hilfe-gibt","title":{"rendered":"Hoffnung inmitten der Verzweiflung: Konfliktschwangerschaften und wo es Hilfe gibt"},"content":{"rendered":"<p class=\"last-updated\">Last updated on Juni 10th, 2020 at 02:42 a.m.<\/p>\n<p>Sonja Dengler ist Gr\u00fcnderin und Leiterin von <em>Tiqua<\/em> <em>e. V.<\/em>, einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle, die Frauen mit ihren Schicksalen hilft, um Abtreibungen zu vermeiden. Frau Dengler wurde von <em>iFamNews <\/em>\u00fcber die Idee hinter dieser lebensrettenden Arbeit und ihr neues Buch interviewt. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/unnamed-717x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17936\" width=\"389\" height=\"556\" srcset=\"https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/unnamed-717x1024.jpg 717w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/unnamed-768x1097.jpg 768w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/unnamed-1075x1536.jpg 1075w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/unnamed-1434x2048.jpg 1434w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/unnamed-750x1071.jpg 750w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/unnamed-1140x1628.jpg 1140w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/unnamed-scaled.jpg 1792w\" sizes=\"(max-width: 389px) 100vw, 389px\" \/><figcaption>Sonja Dengler<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>i<em>FamNews: Liebe Frau Dengler, vielen Dank f\u00fcr Ihre Zeit! K\u00f6nnten Sie sich unseren Lesern kurz vorstellen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sonja Dengler: Mein Name ist Sonja Dengler, ich bin\nFamilien- und Verhaltenstherapeutin. Vor mehr als 45 Jahren erlebte ich unmittelbar\nmit, wie eine junge Frau durch Abtreibung (damals in Holland vorgenommen)\nbuchst\u00e4blich vor meinen Augen immer mehr verfiel, immer wieder ihr Kind lebend\nzur\u00fcck haben wollte und von Tag zu Tag verzweifelter wurde. Bis sie freiwillig\nin die Psychiatrie ging, dort aber nichts von der Abtreibung erw\u00e4hnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Erfahrungen (ich war seinerzeit in der sogenannten\nfeministischen Bewegung) kamen hinzu und so gr\u00fcndete ich zusammen mit einer\nFreundin und mit meinem sp\u00e4teren Mann eine Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle,\ndie zum Ziel hat, die bevorstehende Abtreibung zu verhindern. Der Begriff\nSchwangerschaftskonfliktberatungsstelle beinhaltet f\u00fcr den Rest der Welt: Hier\ngibt es schnell Abtreibung. Das ist bei uns nat\u00fcrlich nicht der Fall, auch den\nT\u00f6tungsschein stellen wir nicht aus. Wir widmen uns tats\u00e4chlich den Frauen und\nihren Kindern und r\u00e4umen gemeinsam mit ihr alle Hindernisse aus dem Weg, die\ndem Kind das Leben kosten.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p><em>iFamNews:Welche Idee\nsteckt hinter \u201eTiqua\u201c? Wie konkret k\u00f6nnen Sie Frauen in Konfliktsituationen\nhelfen? Ist Abtreibung wirklich die L\u00f6sung?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sonja Dengler: Die Idee hinter Tiqua (hebr\u00e4isch = Hoffnung)\nist: nicht nur die geplante Abtreibung zu verhindern, sondern der Schwangeren\neine andere Zukunft zu erarbeiten, mit mehr Selbstachtung als bisher und einem\nwachsenden Selbstwertgef\u00fchl zu erm\u00f6glichen. Ohne Kinderleiche, versteht sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee ist weiter, sie auf diesem Weg mit Gott in\nBekanntschaft zu bringen, unter dessen F\u00fchrung sich alleine lohnt,\nunterzuordnen \u2013 und wie sie pers\u00f6nlich lernen kann, auf diese Stimme zu h\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p>Gerade dies, dass es uns um die konkrete Pers\u00f6nlichkeit der\nSchwangeren (nicht um Geldverdienen durch Abtreibung) geht, bringt uns den\nerhofften Erfolg, den wir freilich extrem flei\u00dfig erarbeiten: Nicht nur sie\nwird beraten, sondern alle Personen ihres Umfeldes, alle die uns zur Rettung\ndes Kindes notwendig erscheinen bzw. deren Abtreibungswillen erkennbar wird.\nDas ist in erster Linie der Kindesvater, bei ihm schauen wir, ob er zu den\nGuten geh\u00f6rt, der sich blo\u00df in den Wirren unserer Zeit verlaufen hat und wie\nwir ihm ohne Gesichtsverlust den R\u00fcckweg ebnen k\u00f6nnen \u2013 oder geh\u00f6rt er zu den\nStinkstiefeln, die machtgierig nach Kinderopfern schreien (und anschlie\u00dfend\ndieselbe Frau sitzen lassen, die sie zuvor erpressten &#8218;das Kind oder ich&#8216;). Das\nsind besondere Herausforderungen aber diese Beratungsart entspricht geltender\nRechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom Februar 1975 und vom Mai\n1993. Wir halten uns an die Urteile der H\u00f6chstrichter und folgen deren\nsinnvoller Argumentation, auf die ich sp\u00e4ter noch eingehe \u2013 dies kann man von\nden staatlich gef\u00f6rderten Schein-Beratungsstellen nicht sagen. Der Grund f\u00fcr\nuns stringente Vorgehensweise liegt darin, dass wir erleben, wie die meisten\nFrauen zur Abtreibung \u201e\u00fcberredet\u201c werden. In aller Regel wird massiver Druck\nauf sie ausge\u00fcbt, so sie sich abtreibungs-unwillig zeigen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit den Jahrzehnten unserer Gr\u00fcndung erleben wir, wie\nFrauen immer mehr sich ihrer Menschenrechte berauben lassen, wie sie sich immer\nmehr ausbeuten und ausnutzen lassen, obwohl sie sich nach au\u00dfen emanzipiert\nzeigen. Wie sie immer schneller ihren \u201eLebensplatz\u201c verlieren\/bzw. ihn noch\nniemals suchten, wie sie sich gegen\u00fcber diesen erkennbaren Ausbeutern\nerniedrigen \u2013 alles in der vagen Hoffnung, eines Tages daf\u00fcr von ihm geliebt zu\nwerden. Immer in der Hoffnung, der Auserw\u00e4hlte begreift, dass ihre Emanzipation\nnicht echt ist und die innere Verletztheit seiner Hilfe bedarf. Diese Hoffnung\nist vergeblich nat\u00fcrlich und je \u00f6fter sie sich bisher an den Falschen verloren\nhaben, desto schneller ger\u00e4t ihr Leben in die Schieflage. Das belegt ihr\nbisherige Lebensgeschichte, in der sie sich an falscher Stelle und bei den\nfalschen Personen umsonst abgem\u00fcht hat. Die bevorstehende Abtreibung bedeutet\nschlicht: der overkill ist geplant, alles wird komplett zerschlagen \u2013 DAS\nfreilich kann sie noch nicht erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben ein ad\u00e4quates Beratungskonzept erarbeitet, das ihr\nerm\u00f6glicht, eigene St\u00e4rken und Schw\u00e4chen zu erkennen und gemeinsam den Weg aus\ndem Labyrinth zu finden. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen der Schwangeren aufzeigen und dabei helfen,\ngangbare Wege aus der&nbsp; aussichtslosen\nLage zu finden. Eine Lebensbilanz zu ziehen und sie neu zu bewerten. Unabh\u00e4ngig\ndavon, welche Geschichte nun genau hinter der akuten Konfliktgeschichte steckt.\nWeil wir nicht nur beraten, sondern die gemeinsam erarbeitete bessere Zukunft\ndann mit ihr auch konkret zu realisieren. Dazu setzen wir Spenden ein und\nhelfen, alles wieder bzw. \u00fcberhaupt erst einmal ins Lot zu bringen. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie k\u00f6nnen sich sicher jetzt selbst vorstellen, warum wir\nvon den Kindert\u00f6tern so gehasst und verfolgt werden. Wir lassen uns davon nicht\nweiter beeindrucken. <\/p>\n\n\n\n<p><em>&nbsp;iFamNews: Verstehen \u2013 Ihrer Erfahrung nach \u2013\ndie Betroffenen \u00fcberhaupt die Wirklichkeit einer Abtreibung?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sonja Dengler: Wie k\u00f6nnten sie das?! Der Betrug hinter\ndieser scheinbar freundlichen Maske ist sehr gut getarnt etwa mit Begriffen wie\netwa \u201eBefreiung der Frauen\u201c. Alles geschieht ja vorgeblich im Namen von\n\u201eEmanzipation\u201c, \u201eGleichberechtigung\u201c, \u201eAntidiskriminierung\u201c und\n\u201eFrauenrechten\u201c. Die harte Wirklichkeit sieht freilich anders aus. Der nach\neigenen Angaben gr\u00f6\u00dfte Abtreiber Deutschlands (er hat \u00fcbrigens keine\nApprobation) lockt z.B. Frauen an, indem er behauptet, vor der Abtreibung k\u00e4men\ndie Frauen mit herunterh\u00e4ngenden Mundwinkeln in seine Praxis und nach der\nT\u00f6tung ihres Kindes w\u00fcrden sie strahlend wieder herauskommen. Damit erkl\u00e4rt er\nSchwangere zu fr\u00f6hlichen Abtreiberinnen \u2013 und es zeigt seine innere\nGeringsch\u00e4tzung ihnen gegen\u00fcber. Jeder kann sich von diesem Betrug \u00fcberzeugen,\nder sich die Zeit nimmt, die herauskommenden Frauen anzuschauen. Das kalte\nGrauen steht ihnen im Gesicht geschrieben. Gut lesbar sogar f\u00fcr emotionale\nAnalphabeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber leider sind solcherart Irref\u00fchrungen, die auf Frauen in\neiner extremen Ausnahmesituation abzielen, gut gew\u00e4hlt. Und sie treffen\ndementsprechend. Punktgenau! Und es sind solcherart Versprechungen, die sie\nakut h\u00f6ren wollen. Weil sie verzweifelt sind, zornig auf sich selbst und die\nganze Welt und weil sie (wieder einmal) am schrecklichen Beziehungs-Ende\nstrandeten. <\/p>\n\n\n\n<p>Schwangerschaft ist tats\u00e4chlich immer eine\nAusnahmesituation. Auch f\u00fcr gl\u00fccklich verheiratete Frauen. Niemand w\u00fcrde in\neiner Ausnahmesituation gro\u00dfe Entscheidungen treffen, kein Auto kaufen, kein\nHaus mieten oder \u00e4hnlich Umw\u00e4lzendes tun. Jeder w\u00fcrde (und sollte) klug damit\nwarten, bis die Ausnahmesituation vor\u00fcber ist und erst dann entscheiden.&nbsp; Weil jedoch ihr bisheriges Leben\nzusammenbricht (nicht nur droht, zusammenzubrechen), sucht sie nach einem schnellen\nund einfachen Ausweg, sie will ihre Lebensuhr zur\u00fcckdrehen und will dazu alle\nMittel anwenden, die ihr irgendwie geeignet erscheinen \u2013 da kommen die\nbilligen, hinterh\u00e4ltigen und falschen Versprechungen (\u201edanach wird es so sein,\nals w\u00e4ren Sie nie schwanger gewesen\u201c) gerade recht. <\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt: Die Medien spielen beim Thema Abtreibung eine\nsehr h\u00e4ssliche und ebenfalls irref\u00fchrende Rolle. Das liegt vermutlich daran,\ndass dieser Berufszweig \u2013 m\u00e4nnlich oder weiblich, wie Erhebungen zeigen \u2013 am\nwenigsten Bindungen eingeht und kaum Kinder zur Welt bringt. In ihren Artikeln\nspiegeln sie also ihre eigenen nicht existierenden Lebensziele wider und\nerkl\u00e4ren sie zum g\u00fcltigen Ma\u00df aller Dinge. Diese Journalisten verheimlichen zum\nBeispiel, dass der gr\u00f6\u00dfte Abtreiber Deutschlands (so nennt er sich selbst), kein\nGyn\u00e4kologe ist, keinen Abschluss als Arzt vorweisen kann und keine Approbation\nhat) \u2013 das verschwiegen sie, damit die Schwangeren weiterhin zu ihm reisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schwangeren k\u00f6nnen immer erst nach (!) erfolgter\nAbtreibung feststellen, dass sie ausgebeutet und angelogen wurden und einer\nbrutalen Selbstt\u00e4uschung aufgesessen sind. Je nach Temperament geht es dann\nweiter: Die einen werden immer danach wieder schwanger, machen immer wieder\nAbtreibungen, andere landen fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in psychiatrischer Behandlung,\nmanche werden lesbisch oder gehen keinerlei zwischenmenschlichen Beziehung mehr\nein, sehr viele werden aggressiv und fordern \u201efreie Abtreibung\u201c f\u00fcr alle\nanderen Frauen in der Welt. Dann, so glauben sie, sind sie in ihrem Elend nicht\nmehr alleine. Das ist ein psychologischer Proze\u00df, den zu erforschen der Staat\nkeine Gelder bewilligt und der deshalb \u00f6ffentlich nicht wahrgenommen werden\nkann. Das wiederum kommt der Abtreibungslobby gut zupass, denn f\u00fcr sie geht es\nja &#8217;nur&#8216; um die T\u00f6tung des ungeborenen Kindes, sowie dessen wirtschaftliche\nVermarktung seiner k\u00f6rperlichen Einzelteile (sie nennen es \u201eernten\u201c) und um die\nreichlich flie\u00dfenden Unterst\u00fctzungsgelder f\u00fcr diesen Massenmord. Ein h\u00f6chst\neintr\u00e4gliches Milliarden-\u201cGesch\u00e4ft\u201c. Alles andere, die Schwangere oder das Kind\netwa, ist ihnen gleichg\u00fcltig.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;iFamNews: \u201eAlles wird\ngut\u201c lautet der Titel Ihres neuen Buches \u2013 wovon handelt es?<\/p>\n\n\n\n<p>Sonja Dengler: Im Kern geht es um zwei sehr unterschiedliche\nFrauen \u2013 aus deren Leben haben wir einen spannenden Roman um einen unserer schwierigsten\nSchwangerschaftskonflikte geschrieben, der den Lesern aufzeigt, was sich im\nHinter- und auch im Vordergrund so alles abspielt, dass am Ende Kindert\u00f6tungen\ndabei herauskommen. Urspr\u00fcnglich wollten wir ein Sachbuch schreiben, aber dies\nw\u00fcrde niemals die ungeheuren Spannungen aufzeigen k\u00f6nnen, denen die Schwangeren\nausgesetzt sind. Nichts ist so spannend und grausam wie das Leben selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Nebenbei zeigt der Roman auch, wie subtil und raffiniert jene Beratungsstellen vorgehen, die davon leben, dass Kindert\u00f6tungen durchgef\u00fchrt werden \u2013 der deutsche Staat hat mit der Finanzierung und Etablierung solcher frauen- und kinderfeindlichen Beratungsstellen ein in sich geschlossenes T\u00f6tungssystem aufgebaut. Sie verf\u00fcgen entweder \u00fcber organisationseigene Abtreibungspraxen oder schicken die Frauen zum n\u00e4chsten Abtreibungszentrum. Dazu m\u00fcssen sie einen Beratungsschein ausstellen, denn nur wer den sogenannten T\u00f6tungsschein ausstellt, wird vom Staat mit bis zu 90% finanziert. Geld schl\u00e4gt Moral. Das direkte und indirekte \u201eGesch\u00e4ft\u201c mit den Kindert\u00f6tungen bel\u00e4uft sich weltweit auf Milliarden j\u00e4hrlich. Keine Kleinigkeit also, das ist das ganz gro\u00dfe Big Business und wenn Sie sich die T\u00f6tungszahlen weltweit mal anschauen, erkennen Sie das m\u00f6rderische Handwerk:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-724x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17898\" width=\"675\" height=\"955\" srcset=\"https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-724x1024.jpg 724w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-768x1086.jpg 768w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-1086x1536.jpg 1086w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-1448x2048.jpg 1448w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-750x1060.jpg 750w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-1140x1612.jpg 1140w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-scaled.jpg 1811w\" sizes=\"(max-width: 675px) 100vw, 675px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>iFamNews: Ein \u201eRecht\u201c\nauf Abtreibung ist in Deutschland \u2013 und in zahllosen anderen L\u00e4ndern \u2013\ngesetzlich verankert; sind solcherart Gesetze Errungenschaften f\u00fcr einen\nRechtsstaat?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sonja Dengler: Das ist ja der t\u00f6dliche Betrug, an dem die\nMedien einen entscheidenden Anteil tragen: Es gibt gar kein \u201eRecht auf\nAbtreibung\u201c, dennoch haben die Medien diesen Ausdruck gepr\u00e4gt und verbreitet. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach deutschem Gesetz ist Abtreibung jedoch eindeutig\nrechtswidrig und nach geltendem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hat das\nLeben des Kindes Vorrang vor Problemen der Schwangeren, sogar vor deren\nschwerwiegenden Problemen (verk\u00fcrzt gesagt). Dem liegt eine elementare Frage\nzugrunde, auf der unsere gesamte Rechts- und Sozialordnung, unsere Kultur und\nunsere ganze Zivilisation beruht: Welches meiner Probleme k\u00f6nnte mich dazu\nberechtigen, einem anderen Menschen das Leben zu nehmen? Das\nBundesverfassungsgericht hat klar geantwortet: es gibt kein Problem, das die\ngewaltsame T\u00f6tung eines anderen Menschen rechtfertigt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der deutsche Staat jedoch, die deutsche Politik, hat damals\nfederf\u00fchrend durch die FDP-Frau Uta W\u00fcrfel, das in sich geschlossene\nT\u00f6tungssystem errichtet und den scheinbare Seriosit\u00e4t vort\u00e4uschenden\nBeratungsschein etabliert. Die Kindert\u00f6ter hatten sich durchgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Uta W\u00fcrfel und ihren Helfershelfern gelang es, die damaligen\nPolitiker zu t\u00e4uschen, indem sie wahrheitswidrig behauptete, im Namen aller\nFrauen zu sprechen und dass es um deren Befreiung (vom Kinderkriegen) ginge.\nEine \u00f6ffentliche Meinungsdebatte fand nie statt, eine Mandats\u00fcbertragung von\nFrauen an Uta W\u00fcrfel schon gar nicht. Stattdessen fand dazu passende\nManipulation statt durch lautes Geschrei wichtiger Medien, die erfundene\nHorrorstorys \u00fcber Schwangere verbreiteten, die Schauspielerinnen dazu\nverleitete, zu behaupten, sie h\u00e4tten abgetrieben, obwohl das gar nicht stimmte,\nwie sp\u00e4ter herauskam. Diesem massiven \u00f6ffentlichen Druck waren die deutschen\nPolitiker nicht gewachsen. Jede Gegenstimme (die gab es damals) wurde sofort \u00f6ffentlich\nniedergekn\u00fcppelt und die Personen diffamiert. Am Ende dieses Theaterdonners\nstand dann der ber\u00fcchtigte \u201epartei\u00fcbergreifende Kompromiss\u201c. Der kostet bis\nheute Millionen Kindern das Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Offenbar bewusst hat der Staat lebensrettende Beratungsstellen von der staatlichen Finanzierung ausgeschlossen, und somit seinerseits alle B\u00fcrger get\u00e4uscht, die nat\u00fcrlich annahmen, die Kinder seien ebenso gesch\u00fctzt, wie die Schwangeren. Als Beispiel f\u00fcr berechtigte Kindert\u00f6tung f\u00fchrte man vergewaltigte Frauen an, die schwanger wurden. Dieses grauselige Bild hat man den B\u00fcrgern in den Kopf gepflanzt und so konnte es gelingen, das t\u00f6dliche Verderben f\u00fcr Frauen und Kinder zu etablieren. Im R\u00fcckblick betrachtet, ein gewaltiges Betrugsman\u00f6ver! L\u00e4ngst kennen wir dazu mittlerweile die Wahrheit: Vergewaltigte, schwanger gewordene Frauen, die 2019 abgetrieben haben (kriminologische Indikation) gab es 20 plus mindestens 100.000 weiteren Abtreibungen. Mehr als 100.000 gesunde Kinder werden j\u00e4hrlich in Deutschland unter dieser Maske get\u00f6tet. Die als behindert diagnostizierten Kinder sind in dieser T\u00f6tungs-Statistik nicht enthalten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-2-1024x355.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17912\" width=\"880\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-2-1024x355.jpg 1024w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-2-768x266.jpg 768w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-2-1536x533.jpg 1536w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-2-2048x710.jpg 2048w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-2-750x260.jpg 750w, https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/0001-2-1140x395.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wir geben demn\u00e4chst eine Grafik heraus, die aufzeigt, wie\ndie Interessensgruppen weltweit miteinander vernetzt sind, um (nicht nur)\nKinder zu t\u00f6ten und am Anfang der Angel nur sehr wenige M\u00e4nner das gro\u00dfe Sagen\nhaben. Der Leser wird erstaunt sein, welche Organisationen darin eingebunden\nsind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen dieser schwerwiegenden Vers\u00e4umnisse\/Gleichg\u00fcltigkeit seitens der Politiker haben wir im Februar 2020 jeden einzelnen Politiker bei der Staatsanwaltschaft Berlin angezeigt (<a href=\"https:\/\/763a6c74-5ace-437d-adc6-7073d10df09c.filesusr.com\/ugd\/dc69e9_ccc28b45fd4b42d5bb5234ebdd379e79.pdf\">Link<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Denn laut Grundgesetz und geltendem Urteil des\nBundesverfassungsgerichts ist Pflicht und Ziel jedes Gesetzes auch der Schutz\ndes ungeborenen Lebens. Dem ist nachweislich nicht so. Das Gegenteil trifft zu,\nwie ich oben ausf\u00fchrte. Die Verfassungsrichter haben den Politikern jedoch\nzwingend zur Auflage gemacht, den Abtreibungsparagraphen regelm\u00e4ssig zu\n\u00fcberpr\u00fcfen, und ihn ggfs. so anzupassen, dass den Kindern tats\u00e4chlich das Leben\ngerettet wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit anderen Worten: Abtreibung ist wahrhaftig keine\nErrungenschaft unseres demokratischen Rechtsstaates. Die staatlich finanzierten\nT\u00f6tungen ungeborener Menschen ist im Gegenteil DER gemeinsame Nenner aller\nexistierenden Diktaturen unserer Welt, unabh\u00e4ngig ihrer ideologisch motivierten\nEthik. Im Mittelalter ist man vergleichsweise \u2013 obwohl das kein Zuckerschlecken\nwar \u2013 mit den Frauen und Kindern deutlich besser umgegangen. Diesbez\u00fcglich sind\nwir also auf einem noch nie dagewesenen Tiefststand angekommen. Den laste ich\nhaupts\u00e4chlich den weiblichen Politkern an: SIE h\u00e4tten ja l\u00e4ngst etwas \u00e4ndern\nk\u00f6nnen. Stattdessen legen sie gleichg\u00fcltig die H\u00e4nde in den Scho\u00df und schauen\nzu, wie Frauen und Kinder den Preis f\u00fcr solche Massenmorde zahlen. Kaltbl\u00fctig\nlassen sie auch weiter geschehen, dass M\u00fctter, die ihre Kinder selbst erziehen,\nam Ende daf\u00fcr keine Rente erhalten. Das ist ein weiteres Unrecht, das den weiblichen\nPolitiker anzulasten ist.<\/p>\n\n\n\n<p><em>iFamNews: K\u00f6nnen Sie\nuns kurz einen besonders ergreifenden Fall Ihrer Arbeit schildern?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sonja Dengler: Ja, stark verk\u00fcrzt allerdings:<\/p>\n\n\n\n<p>Lebensgeschichten zu erfahren, erfordern immer sehr viel\nZeit und noch mehr Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, gr\u00f6\u00dfte Vorsicht ist dabei geboten \u2013 und\ndiese Lebens-Geschichten hinter der akuten Geschichte ist in der Regel ziemlich\nlang. <\/p>\n\n\n\n<p>Nennen wir sie Nina. Nina ist in der 11. Woche, sie wei\u00df aus\nden Medien, dass sie bis zur 12. Woche abtreiben darf \u2013 daher dr\u00e4ngt die Zeit.\nSie bringt gute Gr\u00fcnde vor und sie macht einen gefestigten Eindruck, weit weg\ndavon, leichtfertig zu wirken: \u201e12 Jahre war ich verheiratet, vor \u00bd Jahr war\ndie Scheidung, weil ich keine Kinder wollte, die h\u00e4tte ich kr\u00e4ftem\u00e4\u00dfig nicht\ngepackt, es w\u00e4re die totale \u00dcberforderung gewesen und es w\u00e4r mir zuviel\ngeworden. Vor ein paar Wochen kam mein Exmann abends an, um seine restlichen\nSachen abzuholen und brachte eine Flasche Sekt mit. Leider f\u00fchlte ich mich an\ndiesem Abend einsam und so kam es halt am Ende zu der Schwangerschaft. Das Kind\nkann ich aber auf keinen Fall bekommen, weil ich die einzige bin mit Einkommen\nin der Familie, zwar lebe ich alleine, versorge aber noch meine\ndepressiv-kranke Mutter, und meine einzige Schwester ist schwer alkoholkrank \u2013\nich bin die einzige, auf die sie ab und zu h\u00f6rt. Wenn ICH nun ausfalle, bricht\nalles zusammen, der letzte St\u00fctzbalken bricht auseinander, verstehen Sie? Drei\nHaushalte habe ich zu versorgen, ich DARF nicht&nbsp;\nausfallen! Das verstehen Sie doch, oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, das verstanden wir sehr gut. Klein und zierlich wie sie\nwar, fragte ich mich, wie sie diese schwere Last bisher getragen hat und was\nihr die Kraft dazu gab: \u201eSeit wann ist das so, dass Sie die Alleinversorgerin\nsind, und woraus beziehen Sie Ihre Kraft f\u00fcr diesen harten Alltag, berufst\u00e4tig\nsind Sie ja auch noch?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist ganz einfach: Ich sage mir: Was getan werden muss,\nmuss getan werden, au\u00dfer mir ist keiner da, also MUSS ich, und es stellt sich\ngar nicht erst die Frage, ob ich WILL. Ich muss. Und ich will au\u00dferdem meine\nHerkunfts-Familie nicht kaputtmachen, es ist alles, was ich noch habe, erst\nrecht nach meiner Scheidung!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Da war guter Rat teuer. H\u00e4tten Sie, lieber Leser, an dieser\nStelle aufgegeben? Ja. Was soll man da schon bewirken k\u00f6nnen? Der Goliath wirkt\nzuuu gro\u00df. Und sie, die wir zur Lebensrettung des Kindes gewinnen mussten, war\nentschlossen, schnell alles hinter sich zu bringen. Wir mussten nachdenken.\nEine etwas zu lange Gespr\u00e4chspause entstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Paradoxerweise glaubte sie, uns aus der Verlegenheit helfen\nzu m\u00fcssen, damit es nicht zu weiteren Verz\u00f6gerungen kam: \u201eMachen Sie sich keine\nSorgen, es ist f\u00fcr mich nicht das erste Mal, dass in unserer Familie der Tod\nein Loch rei\u00dft. Wir alle m\u00fcssen sterben, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter, ich kann das Kind\nnicht bekommen und werde es nicht austragen und schon gar nicht zur Adoption\nfrei geben! Besser, es wird jetzt weggemacht, dann merkt es nichts mehr! Ich\nWILL es nicht haben!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunt \u00fcber diesen unerwarteten Wortschwall (war in\nWirklichkeit deutlich ausf\u00fchrlicher) fragten wir: \u201eWann war denn jener\nTodesfall, der Sie am heftigsten aus der Bahn schleuderte?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Erst wollte sie z\u00fcgig antworten, richtete dazu ihren\nOberk\u00f6rper stolz auf, dann aber sank sie wieder leicht zusammen, blickte auf\nden Boden und sagte: \u201eVor ca. 2 Jahren ist mein ein und alles, meine Bernie\ngestorben. Bernie war meine H\u00fcndin, so ein Sch\u00e4ferhundverschnitt. Vor meinen\nAugen ist sie vom Lastwagen \u00fcberfahren worden, ich konnte nichts mehr tun.\nDabei hatte sie doch gerade Junge geworfen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zu unserem Erschrecken weinte sie bitterlich \u201eSie fehlt mir\nnoch heute so, mein Herz tut so weh, wenn ich an sie denke!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist denn aus den Jungen geworden?\u201c wollte ich wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hebt \u00fcberrascht den Kopf: \u201eDie sind beide jetzt fast\ngro\u00df, ich habe ihnen m\u00fchsam das Leben gerettet, ich war so verzweifelt und\ndachte, wenn die jetzt sterben, dann will ich auch nicht mehr leben!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das war der erste kleine Schritt zur Rettung: Wir lie\u00dfen uns\nganz genau, ganz detailliert erz\u00e4hlen, wie sie DAS geschafft hat \u2013 und dann,\nganz am Ende ihrer Erz\u00e4hlung durften wir sehen, was sie vor sich selbst\nversteckte: ihre gro\u00dfe Sensibilit\u00e4t f\u00fcr andere, ihre hilfebringende Seite, die\nnun derart \u00fcberfordert wurde, dass sie ihr eigenes Kind t\u00f6ten will. Sie war\ndeutlich in der Sackgasse angekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von hier aus mussten wir wirklich buchst\u00e4blich auf Samtpfoten\nvorgehen, denn sie hatte Vertrauen zu uns gefasst und das durften wir nicht\nverscherzen. So erfuhren wir nach und nach schlie\u00dflich noch mehr der traurigen\nWahrheit, obwohl wir dachten, wir w\u00fcssten schon alles. Dass n\u00e4mlich ihr Vater,\nleidenschaftlicher Fernfahrer, seinen Beruf aufgab, weil ihre Mutter gerne ein\nHaus f\u00fcr die Familie h\u00e4tte und sich mehr gemeinsame Zeit mit ihm w\u00fcnschte. Also\nbaute er das Haus, es war kurz vor dem Innenausbau fertig, da bekam er einen\nt\u00f6dlichen Herzinfarkt. Die Schuldgef\u00fchle der Mutter f\u00fchrten zu tiefer\nDepression, aus denen sie bisher nicht mehr herausfand. Die alkoholkranke\nSchwester hatte bereits ein uneheliches Kind, weigerte sich, den dazugeh\u00f6rigen\nVater zu nennen und \u00fcberlie\u00df es meistens der depressiven Gro\u00dfmutter, die Kleine\nzu versorgen. Au\u00dferdem ist auch das Fakt: Ninas Ex-Mann hatte l\u00e4ngst eine\nandere Familie gegr\u00fcndet als sie noch verheiratet waren und hatte bereits 4\nKinder. DESHALB war sie am Ende und deshalb wollte sie keinen Meter mehr\nweiter. Nina selbst beschreibt es so: \u201eender als am Ende kann kein Mensch\nsein!\u201c (Das Wort \u201aender\u2018 erfand sie mal eben).<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sie denn das fertigbringe, fragten wir sehr vorsichtig:\n\u201eSo ein warmes Herz f\u00fcr die armen Hundewelpen, trotz des Schmerzes um Bernies\nVerlust und die viele damit verbundene Tag-und Nacht-Arbeit \u2013 und nun wolle sie\nihr Kind den Kindert\u00f6tern \u00fcbergeben. Wie vereinbart sie das miteinander, an\nwelchem Ort hat sie ihre Sensibilit\u00e4t solange abgelegt und verschlossen, bis es\ntot ist, damit sie ihre Hilfsbereitschaft und Sensibilit\u00e4t wieder auspacken und\nanderen Personen zugutekommen lassen kann?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder reagiert sie mit ihrem Leitsatz: \u201eWas getan werden\nmuss, muss getan werden! Das Leben ist hart und die Reaktionen sind auch hart\u201c,\nwiederholte sie. \u201eSoll ich etwa diesen Trumpf meinem Ex g\u00f6nnen?!\u201c (Das war eine\nweitere sehr gef\u00e4hrliche Information: der Exmann wird das geborene Kind als\nTriumph \u00fcber Nina ansehen&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt durften wir ihr um Himmelswillen nicht mit\nAllgemeinpl\u00e4tzen kommen, obwohl sie selbst mit Allgemeinpl\u00e4tzen nur so um sich\nwarf. Von uns aber h\u00e4tte sie sich dies niemals bieten lassen, zu bitter war ihr\nHerz und zu aussichtslos dunkel war es in ihrer Seele. Zu festgemauert zeigte\nsich ihre Entscheidung.<\/p>\n\n\n\n<p>Also taten wir schlie\u00dflich dies: Wir stellten ihr die\nber\u00fchmte \u201eWunderfrage\u201c und was sie denn der guten Fee, die sie evtl. fragen\nw\u00fcrde &#8218;welches deiner vielen unertr\u00e4glichen Probleme soll ich zuerst l\u00f6sen,\nwelches an zweiter und welches an dritter Stelle?&#8216; Was sie denn darauf\nantworten w\u00fcrde, ob sie \u00fcberhaupt eine Antwort h\u00e4tte. Ob sie denn eigentlich so\nauf die Schnelle wisse, was sie wollen w\u00fcrde? Dem folgten ausf\u00fchrliche Debatten\n\u00fcber diese verwickelte Frage. (Die Wunderfrage geht davon aus, dass das Wunder\nmorgens beim Aufwachen bereits geschehen ist und sie das, weil schlafend, nicht\nmitbekommen hat, also dass die Fee diese Frage gar nicht vorher stellt.)<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Stunden haben wir allein daf\u00fcr ben\u00f6tigt, diese Frage\nzu kl\u00e4ren, bis Nina soweit war:<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, eine Antwort h\u00e4tte sie schon, sie sei ja nicht auf den\nMund gefallen, aber die Fee sei ja nicht mal damals gekommen, als der Verlust\ndes Vaters \u00fcberm\u00e4chtig \u00fcber sie hereinbrach: Beerdigung organisieren, Haus\ntapezieren, Fliesen und Fu\u00dfb\u00f6den verlegen, Alkohol vor der Schwester\nverstecken, die ab diesem Zeitpunkt nichts mehr arbeitete, sondern nur noch\ntrank \u2013 und nebenbei musste Nina Abi machen und keinem (!) zeigen, wie schlecht\nes ihr geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Erneut halfen wir ihr auf die Spr\u00fcnge: \u201eJa, klar, die Fee\nist damals nicht gekommen, das haben wir verstanden, Sie waren alleine.\nMutterseelenalleine sogar. ABER: WENN sie denn heute gekommen w\u00e4re, bevor Sie\nuns aufsuchten, heute in der Nacht davor, bevor Sie zu uns hierher kamen, was\nh\u00e4tten Sie ihr denn geantwortet? Nur so als Gedankenexperiment&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Reihenfolge, die sie uns schlie\u00dflich unter Tr\u00e4nen nannte\n(weil wir es wieder einmal ganz genau wissen wollten) war \u00fcberraschend: die\nSchwester endlich in eine Entziehungskur, schon oft vergeblich versucht, der\nMutter wieder auf die F\u00fc\u00dfe helfen und dann wird man sehen. <br>\nUns war klar, dass wir viel Gehirnschmalz&nbsp;\nund viele, sehr viele Gebete brauchten, um DAS zu l\u00f6sen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt dauerte das Konfliktgespr\u00e4ch 5 Tage \u2013 dazwischen\nWochenende und Feiertag, die wir f\u00fcr die Gespr\u00e4che nutzen konnten ohne dass\nNina in beruflichen Termindruck geriet. Dann war die Vereinbarung perfekt: F\u00fcr\ndie Schwester fanden wir eine solche Entziehungskur, die auch schon Erfolge\naufweisen konnte, Ninas Mutter boten wir an, wegen der Schuldgef\u00fchle eine\nTherapie zu machen (denn die waren unberechtigt) und anschlie\u00dfend boten wir ihr\nan, f\u00fcr uns als Tagesmutter zum ersten Mal im Leben eigenes Geld verdienen: und\nzwar mit der Betreuung ihrer beiden (!) Enkel. Das war f\u00fcr Nina eine\n\u00dcberraschung, eine gute \u00dcberraschung. Zu gut vielleicht. Ich \u00fcberlasse es Ihrer\nFantasie, sich vorzustellen, wie heftig die anschlie\u00dfenden Debatten wurden. Die\nVorteile waren nicht mehr von der Hand zu weisen, Ninas Preis war: keine\nAbtreibung machen, den Abtreibungstermin absagen.<\/p>\n\n\n\n<p>DAS war jedenfalls das Gesamtpaket, das wir in die\nKampf-Arena warfen. Und es erm\u00f6glichte ihr, ihrem Lebensmotto treu zu bleiben\n\u201ewas getan werden muss, muss getan werden\u201c, denn auf sie kommt zweifellos\nwieder einmal viel Arbeit zu. Aber zum ersten Mal in ihrem Leben gab es eine\nenorme Entlastung. Zum ersten Mal in ihrem Leben kam sie selbst zum Zuge. Alles\nwurde gut. Sehr gut sogar, wir sind noch heute mit ihr befreundet.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich Ihnen, liebe Leser, an dieser Stelle noch sagen\nm\u00f6chte: Die Geldmittel, um das Kind durch konkrete Lebensver\u00e4nderung zu retten\n\u2013 Sie ahnen es &#8211; hatten wir zum Zeitpunkt unserer Zusagen noch nicht. Das haben\nwir nie. Wir sind Christen. Wir setzen uns erst dann (!) wenn wir die Summen\nzusammengerechnet haben, hin und bitten Gott um alles N\u00f6tige. So wird dann am\nEnde das Paar Schuhe daraus, in denen z.B. Nina neu laufen lernen kann \u2013 Gottes\nHilfe kommt bekanntlich sp\u00e4testens rechtzeitig. Nina selbst wei\u00df nichts von\nunseren Problemen, die behalten wir fein f\u00fcr uns und machen ihr Mut, Mut und\nnochmal Mut. Denn tats\u00e4chlich muss sie viel bew\u00e4ltigen, wie z.B. die Frage, wie\nsie k\u00fcnftig mit dem Ex-Mann umgehen wird, oder die Frage kl\u00e4ren, wer wirklich\n\u00fcber wen triumphiert? Wann und wo sie ihre Schwester besuchen kann, die sie\nsehr liebt und dann, der st\u00e4rkste Halt f\u00fcr sie: die Aussicht auf einen normalen\nAlltag mit ihrer Mutter, die die Kinder h\u00fctet \u2013 sie hatte sehr viel zu tun.\nAber sie ist ja, wie Sie ja nun auch wissen, die geborene Organisiererin. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ifamnews.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Screenshot-2020-05-28-09.08.30.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17919\" width=\"291\" height=\"384\"\/><figcaption>Das neue Buch von Sonja Dengler<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nach solchen Wendungen im Leben \u201eunserer\u201c Schwangeren fragen\nwir uns immer: Warum eigentlich machen die staatlich bezahlten Stellen das\nnicht auch so? Oder wenigstens so \u00e4hnlich? Warum machen die das \u00fcberhaupt,\nKinder t\u00f6ten?<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf gibt es nur eine Antwort: Abtreibung ist eines jener Mittel, mit der das alte Lied der angeblichen \u201e\u00dcberbev\u00f6lkerung\u201c abgesungen wird und au\u00dferdem ist da der satte Geldfluss, den die get\u00f6teten Kindern hereinschwemmen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>iFamNews: Vielen Dank f\u00fcr Ihre Zeit!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch <em>Alles wird gut<\/em> von Sonja Dengler kann <a href=\"https:\/\/tiqua.info\/buchbestellung-formular\">man hier bestellen<\/a> und damit die Arbeit von <em>Tiqua e. V. <\/em>unterst\u00fctzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tiqua e.V. hilft Frauen in der \u201eAusnahmesituation\u201c Schwangerschaft und setzt die Betroffenen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. 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