{"id":110926,"date":"2021-12-24T01:00:00","date_gmt":"2021-12-24T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ifamnews.com\/?p=110926"},"modified":"2021-12-22T05:45:37","modified_gmt":"2021-12-22T10:45:37","slug":"weihnachten-auch-eine-gegenrede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ifamnews.com\/de\/weihnachten-auch-eine-gegenrede","title":{"rendered":"Weihnachten \u2013 Auch eine Gegenrede"},"content":{"rendered":"\n<p>Unser Autor behauptet, die heiligen drei K\u00f6nige h\u00e4tten Punkrock geh\u00f6rt. Dann ger\u00e4t er auch noch mit einem Papst in Konflikt und empfiehlt, Weihnachten einfach mal nicht zu feiern. Eine Fernsehserie f\u00fcr Kinder, in der Zigarren geraucht und Bier getrunken wurde, lobt er ausdr\u00fccklich. Am Schluss wird es aber vers\u00f6hnlich und ein Zauber legt sich auf alles, in Erwartung dieser Heiligen Nacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich rufe Ihnen zu: Seid Heilige! Geben Sie sich nicht mit weniger zufrieden und lassen Sie sich vor allem nicht von den Forderungen unserer Zeitfreunde in Welt und Kirche ablenken. Um Ihnen einen Vergleich zu erm\u00f6glichen, m\u00f6chte ich mit Ihnen zun\u00e4chst einen kurzen Blick auf das werfen, was wir Christen heutzutage alles sein sollen: Als pilgerndes Volk Gottes sollen wir m\u00fcndig, aufgekl\u00e4rt, engagiert, mit Haltung versehen, f\u00fcr alles und jeden sensibilisiert, gleich viel mehr noch als gleichberechtigt, auf Augenh\u00f6he die Wirklichkeit gestalten und in Diskurse eingebunden sein. Herrlich entlastend wirkt da der Blick auf die Heiligen der Kirche. Eine Vielzahl von S\u00fcndern, Zweiflern, Sturk\u00f6pfen, Sensiblen, aus ihrer Zeit gefallenen und sonstigen Exoten begegnen einem in dieser langen Reihe. Ich wei\u00df, das klingt schon eher nach Ihnen und nach mir. Und deswegen ist es auch alles andere als anma\u00dfend, wenn wir uns gegenseitig hin und wieder daran erinnern, es doch noch mit der Heiligkeit zu versuchen.&nbsp; Die Heiligkeit fordert den Einzelnen absolut. Da ist nicht nur vielf\u00e4ltiges und wiederholtes Scheitern vorprogrammiert. Wer sich darauf einl\u00e4sst, hat gar keine Kapazit\u00e4ten mehr \u00fcbrig, allen m\u00f6glichen Anw\u00fcrfen der Welt auch noch zu gen\u00fcgen. Alles hat seinen Preis, alles hat seine Chancen. Machen wir es unseren Mitmenschen zur Abwechslung einmal leicht. Gehen wir auf Sie zu und geben Ihnen das Vertrauen, dass sie brauchen, um nach dem letzten Scheitern noch einmal aufzustehen. Sich noch einmal den eigenen Unzul\u00e4nglichkeiten zu stellen. Sie haben es verdient und wir auch. Diskussionen \u00fcber das Gro\u00dfe und Ganze sind spannend, aber leider auch verf\u00fchrerisch bequem. Wenn sich immer erst die gesamte Welt \u00e4ndern m\u00fcsste, bis der Einzelne die M\u00f6glichkeit zu einem ersten zaghaften Schritt erh\u00e4lt, w\u00e4ren wir wahrhaft verloren. Die Welt dr\u00e4ngt uns oft genug die Frage auf, was wir als Einzelne blo\u00df tun k\u00f6nnen. Lassen Sie es uns noch einmal versuchen. Und wenn wir fallen sollten, lassen Sie es uns noch einmal versuchen. Nicht ohne Grund begegnen uns in der Heiligen Nacht gleich drei besondere Charaktere, die wir uns dazu gerne zum Vorbild nehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die heiligen drei K\u00f6nige brachten bei dieser Gelegenheit eben nicht Windeln, Holzrasseln und Kuscheltiere. Ein Umstand, der in den Weihnachtspredigten leider Gottes viel zu selten ausgelegt wird. Sie brechen mit den Regeln h\u00f6fischer Distanziertheit, welche f\u00fcr K\u00f6nige aller Kulturen und aller Zeiten schon galten. Sie sind auch nicht einfach nur nett oder gar aus freundlicher Zuwendung den Eltern gegen\u00fcber aufgebrochen. Sie brechen mit allen Normen und begehen eine v\u00f6llig widersinnige Handlung. Daf\u00fcr gibt es nur zwei Erkl\u00e4rungen. Entweder die Herren hatten zuvor ihren Verstand verloren oder sie legten es, durchdrungen von gr\u00f6\u00dfter Klarheit und Weisheit und mit aller Gewalt darauf an, die Welt daran zu hindern, mit ihren tausend Schleiern, Konventionen und Ausfl\u00fcchten den winzigen Funken Wahrheit einzuhegen, der sie in dieser Nacht betreten hatte. Diese Charaktere h\u00e4tten auch Punkrock geh\u00f6rt und wir k\u00f6nnen froh darum sein. Wenn es darum geht, zur Rettung der Wahrheit sich auf eigene Faust und sehenden Auges dem Zeitgeist entgegenzustellen, rekrutieren sie besser nicht im Mainstream. Dem Sch\u00f6pfer der Welt musste das nicht erst erkl\u00e4rt werden. Er kennt uns nur zu gut. Wir vergessen nur allzu gerne, wie es seit jeher um uns bestellt ist. Ein Blick in die Geschichte ist da jedes Mal aufs Neue heilsam. 561 nach Christus begann die erste Synode von Braga unter Papst Johannes III. ihr Ringen um eine ganze Reihe, sagen wir einmal: Evergreens, aus dem prall gef\u00fcllten Katalog der Irrlehren. Interessanter Weise musste auch das Weihnachtsfest behandelt werden, was zu folgendem Urteil f\u00fchrte: \u201e<em>Wer den Geburtstag Christi dem Fleische nach nicht wahrhaft verehrt, sondern nur so tut als ob &nbsp;er ihn verehre, und an diesem Tag und am Sonntag fastet, weil er nicht glaubt, da\u00df Christus in der wahren Natur des Menschen geboren wurde, wie Kerdon, Markion, Manich\u00e4us und Priscillian sagten, der sei mit dem Anathema belegt.<\/em>\u201c (Denzinger, 45. Auflage, Rn. 454). Nun, dem \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Fasten aus religi\u00f6sem Eifer als Tatbestand d\u00fcrfte unsere Zeit wohl kaum verfallen. Gleichwohl ist uns das \u201eso tun als ob\u201c hinl\u00e4nglich vertraut. Rufe ich nach einem neuen Tatbestand mit einem Anathema als Strafe? Nein, im Gegenteil. Ich zeige mich nur entt\u00e4uscht dar\u00fcber, dass sowohl die Synode, als auch Papst Johannes III. die Steilvorlage der Irrlehrer nicht genutzt haben, um den Umgang mit Festen und dem richtigen Sinne der Verehrung zu entfalten. So bleibt dieses Urteil in der direkten Auseinandersetzung in einem zuf\u00e4llig bestehenden Konflikt stecken. Auch der Wandel der konkreten Probleme im Verlauf der Jahrhunderte wollen wir hier nicht als Ausrede gelten lassen. Authentizit\u00e4t immerw\u00e4hrender Institutionen und Feste hat selbst einen immerw\u00e4hrenden Kern. Den freizulegen, w\u00e4re die gro\u00dfe Chance der Synode gewesen. Die Gr\u00fcnde, wegen derer ein Mensch in das \u201eso tun als ob\u201c verf\u00e4llt, k\u00f6nnen vielf\u00e4ltig sein. Und in nicht wenigen F\u00e4llen wurde jemandem das Weihnachtsfest von seinen lieben Mitmenschen madig gemacht. In einem solchen Fall hilft keine Verdammung und auch nicht das stumpfe Weitermachen. Es kann helfen, Weihnachten auch einfach mal nicht wie immer zu feiern. In unserem Alltag tut es uns oft gut, von Gewohntem einen Schritt zur\u00fcckzutreten und neue Luft zu holen. Das sch\u00e4rft den Blick f\u00fcr das Wesentliche. Hilft, Erhaltenswertes von \u00dcberkommenem zu befreien und damit die oft geforderte Besinnung zur Abwechslung auch einmal Wirklichkeit werden zu lassen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da wir gerade dem Authentischen nachsp\u00fcren und mein Drang, Ratschl\u00e4ge erteilen zu wollen, noch anh\u00e4lt, m\u00f6chte ich mit Ihnen eine Kindheitserinnerung teilen. Als kleiner Junge sah ich mit Begeisterung eine Fernsehserie, deren Hauptfiguren ein alter Schreiner und ein kleiner Kobold waren. Unsere deutschen Leser werden sicher wissen, wovon ich spreche. Der Kobold machte allerlei kindliche Sp\u00e4\u00dfe und der Schreiner war eine Mischung aus Vater und Opa f\u00fcr den Kleinen. Neulich habe ich zuf\u00e4llig eine Folge dieser alten Serie gesehen und in meine Kindheit zur\u00fcck versetzt folgte ich den beiden auf eine Urlaubsreise in die bayerischen Berge. Um den Beginn des verdienten Urlaubs geb\u00fchrend zu feiern, z\u00fcndete sich der alte Schreiner eine Zigarre an, rauchte diese genussvoll an der frischen Luft, vor der Kulisse einer b\u00e4uerlichen Idylle, und dazu gab es eine gro\u00dfe Flasche Bier. Ich spreche ein gro\u00dfes Lob daf\u00fcr aus und hoffe, dass es auch in Zukunft genug Erwachsene unter uns geben m\u00f6ge, welche in sich ruhend ein Leben als Erwachsene f\u00fchren. Erwachsene leben in einer eigenen Welt. Ihr Leben wird sehr wahrscheinlich gelingen, wenn sie sich trainieren die Dinge darin im richtigen Ma\u00df zu ordnen. Dazu geh\u00f6rt dann n\u00e4mlich auch die F\u00e4higkeit, Kinder in ihrer Kindheit in Ruhe und sich selbst nicht zu sehr von dieser reglementieren zu lassen. In unserer Zeit gibt es leider eine \u00fcberdeutliche Tendenz zur Infantilisierung der Erwachsenen-Welt. Diese Dominanz der vermeintlichen Bed\u00fcrfnisse der Kinder in ihrem Kindsein l\u00e4sst uns \u00fcbersehen, dass die Kindheit kein statischer Zustand ist. Das Kind entwickelt sich auf etwas zu. Kinder wollen herausgefordert werden, zu etwas aufschauen, entwickeln erst Ehrgeiz, wenn etwas nicht sofort erreichbar ist. Sie sind empf\u00e4nglich f\u00fcr das, was gr\u00f6\u00dfer ist als ihre kleine Welt. Dem Weihnachtsfest w\u00fcrde auch in diesem Sinne ein neues Ma\u00df an Strenge und Mysterium sicher gut zu Gesicht stehen. Jesus debattierte als Kind mit den Schriftgelehrten im Tempel. Dabei wollen wir nicht \u00fcbersehen, dass Gott so etwas selbstverst\u00e4ndlich m\u00f6glich war. Im Wesentlichen agierte Jesus aber als Erwachsener mit Erwachsenen. Es geht Gott um die Seele, den ganzen Menschen, das Leben und die Wahrheit von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das ist nichts f\u00fcr den Sandkasten. In unz\u00e4hligen F\u00e4llen wird das gesamte Fest rund um die Bed\u00fcrfnisse und vermeintlichen W\u00fcnsche der Kinder herum gestaltet. Der Klamauk und die rein kindliche Ausgestaltung m\u00f6gen zun\u00e4chst Freude bringen, sind aber nicht sinnstiftend. Die Kinder entwachsen dieser kleinen und k\u00fcnstlichen Welt und damit verliert das gemeinsame Feiern dann sein Fundament. Es verl\u00e4uft sich irgendwie und die Pfade zum Sinn all der Riten und Gebr\u00e4uche fallen ins Dunkel. Und bevor Sie jetzt loslaufen und sich dar\u00fcber beklagen, ich h\u00e4tte Ihren Kindern den Spa\u00df zu Weihnachten austreiben oder Ihnen eine Schachtel Zigarren verkaufen wollen, lesen sie den Absatz bitte noch einmal. Das Gegenteil ist der Fall.<\/p>\n\n\n\n<p>Da stehen sie also, unsere heiligen drei K\u00f6nige. Und wie sie, haben wir auch in diesem Jahr eine lange Reise hinter uns. Auch in diesem Jahr waren wir stark, sind gefallen, haben uns nach besten Kr\u00e4ften gest\u00fctzt und uns gegenseitig mit Leidenschaft ein Bein gestellt. All das haben wir auch in diesem Jahr versucht vor dem Spiegel der Heiligen Schrift zu verstehen. Es einzuordnen. Unserem Leben irgendwie ein St\u00fcckchen Herr zu werden. Und so beachtet die Welt nat\u00fcrlich die Bergpredigt und die Hochzeit zu Kana, den Einzug in Jerusalem und das letzte Abendmahl. All das hat seinen Platz, ist verst\u00e4ndlich, rational erkl\u00e4rbar und in seinen wesentlichen Bedeutungsebenen zu erfassen. Aber kein Fest im Jahreskreis der Kirche vermag uns so zu ergreifen wie Weihnachten. Selbst, wenn wir vermeintlich genau hinsehen, sehen wir oft noch nicht, was sich uns im Inneren so deutlich aufdr\u00e4ngt. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen sich alle Eltern m\u00fchelos in das Wunder der Geburt, die einzigartige Gef\u00fchlslage und die Freude mit einem neugeborenen Kind zur\u00fcckversetzen. Weihnachten ber\u00fchrt aber nicht nur die Eltern auf ganz besondere Art und Weise. Es ist dazu geeignet, in jedem Erwachsenen eine ganz spezielle Gef\u00fchlsregung hervorzurufen. Lassen wir uns nicht ablenken von dem, was offensichtlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Christuskind im Stall von Bethlehem ist wie alle Neugeborenen frei von Schuld. Jedes Jahr schauen wir auf die Krippe und sehen uns, wie wir selbst einmal waren. Was ist alles seit damals geschehen? Was ist uns alles widerfahren? Vor allem aus Tr\u00e4gheit und Eigennutz. Jeder von uns tat seine ersten hilflosen Atemz\u00fcge in dieser unfassbar fremden Wirklichkeit und wurde auf die gleiche Art angesehen. Als unschuldig. Wir wissen, dass wir es nicht mehr sind. Ganz tief in unserer Seele verstecken wir also vor unseren Mitmenschen und vor allem vor uns selbst den Wunsch, noch einmal so angesehen werden zu k\u00f6nnen. Hier ist die Quelle unserer gr\u00f6\u00dften Selbstzweifel und der Ausgangspunkt unserer Reise auf dem Weg \u00fcber uns selbst hinaus. Mit seiner Menschwerdung schenkte uns Gott einen Anlass, uns daran zu erinnern und etwas au\u00dfergew\u00f6hnliches wagen zu k\u00f6nnen. Ich w\u00fcnsche uns, dass wir all unseren Mut zusammennehmen werden, um an Weihnachten andere Menschen anzusehen, als seien sie noch einmal unschuldig. Zuzulassen, dass man uns ansieht, als seien wir noch einmal unschuldig. Dieses Geschenk Gottes birgt jedes Jahr auf das Neue eine Chance, die, wenn wir sie ergreifen, ungeahnte Wirkung entfaltet. Vielleicht ger\u00e4t sogar schon bald jemand von Ihnen in Verdacht, ein Heiliger zu sein. Das ist der Zauber, der sich in Erwartung dieser Heiligen Nacht auf alles legt. Ich w\u00fcnsche Ihnen, Ihren Familien, Freunden und Feinden gesegnete und fr\u00f6hliche Weihnachten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Autor behauptet, die heiligen drei K\u00f6nige h\u00e4tten Punkrock geh\u00f6rt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":669,"featured_media":110927,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"give_campaign_id":0,"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"mc4wp_mailchimp_campaign":[],"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"subtitle":"","format":"standard","video":"","gallery":"","source_name":"","source_url":"","via_name":"","via_url":"","override":[{"template":"1","single_blog_custom":"","parallax":"1","fullscreen":"1","layout":"right-sidebar","sidebar":"default-sidebar","second_sidebar":"default-sidebar","sticky_sidebar":"1","share_position":"top","share_float_style":"share-monocrhome","show_share_counter":"1","show_view_counter":"1","show_featured":"1","show_post_meta":"1","show_post_author":"1","show_post_author_image":"1","show_post_date":"1","post_date_format":"default","post_date_format_custom":"Y\/m\/d","show_post_category":"1","post_reading_time_wpm":"300","zoom_button_out_step":"2","zoom_button_in_step":"3","show_post_tag":"1","show_prev_next_post":"1","show_popup_post":"1","number_popup_post":"1"}],"image_override":[{"single_post_thumbnail_size":"crop-500","single_post_gallery_size":"crop-500"}],"trending_post_position":"meta","trending_post_label":"Trending","sponsored_post_label":"Sponsored by","sponsored_post_name":"","sponsored_post_url":"","sponsored_post_logo":"","sponsored_post_desc":""},"jnews_primary_category":{"id":"763"},"jnews_social_meta":{"fb_title":"","fb_description":"","fb_image":"","twitter_title":"","twitter_description":"","twitter_image":""},"jnews_override_counter":{"view_counter_number":"0","share_counter_number":"0","like_counter_number":"0","dislike_counter_number":"0"},"footnotes":""},"categories":[816,763,811],"tags":[],"class_list":["post-110926","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-breaking-news-de","category-kultur","category-foreground-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v25.9 (Yoast SEO v25.9) - 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