{"id":104347,"date":"2021-11-17T01:00:00","date_gmt":"2021-11-17T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ifamnews.com\/?p=104347"},"modified":"2021-11-11T05:34:19","modified_gmt":"2021-11-11T10:34:19","slug":"lebensschutz-in-afrika-als-apartheid-gebrandmarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ifamnews.com\/de\/lebensschutz-in-afrika-als-apartheid-gebrandmarkt","title":{"rendered":"Lebensschutz in Afrika als Apartheid gebrandmarkt"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Republik Namibia ist ein d\u00fcnn besiedeltes Land im s\u00fcdlichen Afrika. Mit 2,7 Millionen Einwohnern bzw. 3,3 Einwohnern pro Quadratkilometer rangiert es hinsichtlich der Bev\u00f6lkerungsdichte weltweit an zweiter Stelle. Die Namib-W\u00fcste und die Kalahari-W\u00fcste bedecken einen gro\u00dfen Teil der Landfl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.indexmundi.com\/map\/?v=24&amp;r=xx&amp;l=de\">Die Bev\u00f6lkerungswachstumsrate liegt in Namibia f\u00fcr das Jahr 2020 bei rund 2%,<\/a> gleichauf mit Kongo, Senegal und \u00c4gypten. Oder aber mit Saudi-Arabien und Luxemburg, wo nat\u00fcrlich ein erheblicher Unterschied vorliegt, z. Bsp. was das Pro-Kopf-Einkommen anbelangt.<\/p>\n\n\n\n<p>Namibia ist einer der j\u00fcngsten Staaten des afrikanischen Kontinents: Von 1884 bis 1919 war es eine Kolonie des Deutschen Kaiserreiches und hie\u00df Deutsch-S\u00fcdwestafrika, bis 1961 war es als Teil der S\u00fcdafrikanischen Union der britischen Krone unterstellt, danach war es eine Provinz der Republik S\u00fcdafrika bis es 1990 die Unabh\u00e4ngigkeit erlangte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesetz zu Schwangerschaftsabbruch und Sterilisation (<a href=\"https:\/\/www.lac.org.na\/laws\/annoSA\/MEDICINE%20(1975)%20-%20Abortion%20and%20Sterilization%20Act%202%20of%201975%20(annotated).pdf\">Abortion and Sterilisation Act 2 of 1975 RSA<\/a>), das immer noch in Kraft ist und den Zugang zu Abtreibung regelt, ist ein \u00dcberbleibsel aus der s\u00fcdafrikanischen Regierungszeit (in S\u00fcdafrika wurde es \u00fcbrigens 1996 aufgehoben). Es erlaubt den freiwilligen Schwangerschaftsabbruch, wenn die k\u00f6rperliche und\/oder geistige Gesundheit der Mutter gef\u00e4hrdet ist, wenn das Risiko einer schweren und irreversiblen Behinderung des ungeborenen Kindes besteht oder wenn die Schwangerschaft die Folge von Vergewaltigung oder Inzest ist. Es gibt wahrlich jede Menge Gr\u00fcnde, eigentlich schon viel zu viele.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber offensichtlich nicht genug: So hat beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.heard.org.za\/\">HEARD<\/a>, eine der s\u00fcdafrikanischen Universit\u00e4t von KwaZulu-Natal angegliederte Organisation f\u00fcr angewandte Forschung, in den Jahren 2015-2016 <a href=\"https:\/\/ifamnews.com\/de\/fake-news-entlarvt-schluss-mit-den-l-gen-ber-abtreibung-in-afrika\">mit dem \u00fcblichen Argument zu den Risiken einer \u201eunsicheren Abtreibung\u201c<\/a> <a href=\"https:\/\/www.heard.org.za\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/namibia-country-factsheet-abortion-2016.pdf\">Studien und Brosch\u00fcren<\/a> in Umlauf gebracht, in denen man beklagt, dass in dem afrikanischen Land eine Abtreibung \u201eauf Verlangen\u201c, als Menschenrecht postuliert, nicht ohne Weiteres verf\u00fcgbar sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst k\u00fcrzlich, Ende Oktober, hat die namibische Regierung eine Anh\u00f6rung zum Abtreibungsgesetz abgehalten infolge lautstarker Forderungen sowohl im Plenum als auch in den sozialen Medien von Seiten der stellvertretenden Gesundheitsministerin Esther Muinjangue, der Menschenrechtsanw\u00e4ltin und Sonderberaterin f\u00fcr Afrika bei den Vereinten Nationen Bience Gawanas sowie von Pro-Choice-Aktivistengruppen wie <a href=\"https:\/\/www.shedecides.com\/\">SheDecides<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/vcrcnamibia\/\">Voices for Choices and Rights Coalition (VCRC)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das aktuelle Gesetz gilt als zu restriktiv. W\u00e4hrend der \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rungen erkl\u00e4rte der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktor des Ministeriums f\u00fcr Gesundheit und Soziales, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/namibiansun\/status\/1450394543673810944\">Ben Nangombe, auf der Website der Zeitung <em>Namibian Sun<\/em> und auf seinem Twitter-Profil,<\/a> das Ministerium sei \u201eder Ansicht, dass die derzeitige Abtreibungsgesetzgebung veraltet ist und \u00fcberarbeitet werden muss. Eine neue Gesetzgebung, die den \u00f6rtlichen Verh\u00e4ltnissen Rechnung tr\u00e4gt, ist notwendig\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema wird in einem Artikel in <em><a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/global-health\/women-and-girls\/apartheid-era-anti-abortion-law-fire-namibia\/\">The Telegraph<\/a><\/em> vom 2. November ausf\u00fchrlich behandelt. Dort hei\u00dft es: \u201e[&#8230;] Eine \u00c4nderung der Gesetzgebung k\u00f6nnte jedoch noch mindestens ein Jahr auf sich warten lassen. An die nationale Debatte werden sich regionale \u00f6ffentliche Anh\u00f6rungen zum Thema Abtreibung anschlie\u00dfen, nach deren Abschluss ein Bericht erstellt und dem Parlament vorgelegt wird\u201c. Man scheint sehr zu bedauern, dass das Gesetz nicht auf der Stelle gekippt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Tat scheint der <em>Telegraph<\/em> die Stimmen im Land zu unterst\u00fctzen, <a href=\"https:\/\/www.notiziegeopolitiche.net\/benin-il-parlamento-approva-la-legge-sullaborto\/\">die Benins j\u00fcngste Entscheidung zur Abtreibungslegalisierung<\/a> mit einem langen Applaus feierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die britische Zeitung schlie\u00dft sich vor allem der Meinung an, das geltende namibische Gesetz als ein \u00dcberbleibsel von Patriarchat, Religion und Apartheid zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jawohl, Apartheid. Denn so schreibt die Autorin des Artikels, Sarah Newey: \u201eDer <em>Abortion and Sterilisation Act 1975<\/em> wurde laut Historikern eingef\u00fchrt, um wei\u00dfe Frauen daran zu hindern, Schwangerschaften abzubrechen, von der Hysterie erfasst, die schwarze Bev\u00f6lkerung k\u00f6nne in der \u00dcberzahl sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist logisch und offensichtlich, dass ein Gesetz, egal welches, nicht nur schlecht, sondern sogar abscheulich ist, wenn es mit einer tragischen Politik der Rassentrennung zum Nachteil ganzer Bev\u00f6lkerungsgruppen kombiniert, verbunden, verwickelt und kompromittiert wird. Dies \u00e4ndert jedoch nichts an der Tatsache, dass es ebenfalls abscheulich w\u00e4re, den Zugang zur Abtreibung bis hin zur Abtreibung \u201eauf Verlangen\u201c auszuweiten. Abgesehen davon, dass man dadurch die Opfer der Apartheid nicht entsch\u00e4digt w\u00fcrde, w\u00fcrde man au\u00dferdem ein unver\u00e4u\u00dferliches, unantastbares und nicht verhandelbares Recht verletzen, n\u00e4mlich das Recht auf Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ndiilokelwa Nthengwe, Mitbegr\u00fcnderin der selbsternannten Pro-Choice-Organisation <em>Voices for Choices and Rights Coalition<\/em>, erkl\u00e4rte gegen\u00fcber dem <em>Telegraph<\/em>: \u201eLangsam entfernen wir die \u00dcberbleibsel der Kolonialzeit und Apartheid aus unserer Verfassung&#8230; um eine wirklich gleichberechtigte und gerechte Gesellschaft f\u00fcr alle Namibier zu schaffen. [&#8230;] Konkret bedeutet dies, dass wir uns endlich mit Gesetzen auseinandersetzen, die seit Jahren zur Unterdr\u00fcckung von Frauen, heranwachsenden M\u00e4dchen und nicht&nbsp;geschlechtskonformen Personen eingesetzt werden.\u201c&nbsp; Eine \u201egleichberechtigte und gerechte Gesellschaft\u201c f\u00fcr alle Namibier, au\u00dfer f\u00fcr die im Mutterleib befindlichen Babys. F\u00fcr sie gibt es weder Gleichberechtigung noch Gerechtigkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Abtreibungsgesetz in Namibia ist sehr restriktiv, ein \u00dcberbleibsel aus einer Vergangenheit mit ganz anderen Werten. Leider wird alles unternommen, um auch dort die Abtreibung zu lockern. <\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":103741,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"give_campaign_id":0,"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"mc4wp_mailchimp_campaign":[],"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"subtitle":"Das Abtreibungsgesetz in Namibia ist sehr restriktiv, ein \u00dcberbleibsel aus einer Vergangenheit mit ganz anderen Werten. Leider wird alles unternommen, um auch dort die Abtreibung zu lockern. 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