{"id":103154,"date":"2021-11-09T01:00:00","date_gmt":"2021-11-09T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ifamnews.com\/?p=103154"},"modified":"2021-11-11T05:30:16","modified_gmt":"2021-11-11T10:30:16","slug":"fake-news-entlarvt-schluss-mit-den-l-gen-ber-abtreibung-in-afrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ifamnews.com\/de\/fake-news-entlarvt-schluss-mit-den-l-gen-ber-abtreibung-in-afrika","title":{"rendered":"Fake News entlarvt: Schluss mit den L\u00fcgen \u00fcber Abtreibung in Afrika"},"content":{"rendered":"<p class=\"last-updated\">Last updated on November 11th, 2021 at 05:30 a.m.<\/p>\n<p>Die Druckmittel, die das politisch korrekte Mainstream-Denken f\u00f6rdert und nutzt, um den freiwilligen Schwangerschaftsabbruch m\u00f6glichst schnell und einfach zu erm\u00f6glichen, ja sogar zu einem echten Menschenrecht zu machen, sind in der Regel zweierlei. In Industriestaaten und wohlhabenden L\u00e4ndern werden Grenzf\u00e4lle ausgenutzt, die bewegend, ja herzzerrei\u00dfend sind: zum Beispiel sehr junge M\u00e4dchen, fast Kinder, vielleicht sogar Behinderte, Opfer von Vergewaltigung und\/oder Inzest. Solche Situationen gibt es leider, aber das sind und bleiben Grenzf\u00e4lle. Dagegen erz\u00e4hlen <a href=\"https:\/\/ifamnews.com\/it\/alle-donne-interessa-diventare-madri-\">die Daten zur Abtreibung, zum Beispiel in Italien<\/a>, eine ganz andere Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>In weniger beg\u00fcnstigten Gebieten der Welt, wo Hunger und unzureichende hygienische Verh\u00e4ltnisse an sich schon unz\u00e4hlige Opfer fordern, wird unverhohlen eine andere Ziffer zur Veranschaulichung herangezogen, n\u00e4mlich die der M\u00fcttersterblichkeit. Diese ist aus einer Reihe wirtschaftlicher und sozialer Gr\u00fcnden wissenschaftlich schwer nachpr\u00fcfbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen zweiten Ansatz verfolgte ein Artikel, der im Februar im <em>London Telegraph<\/em> erschien und speziell dem Staat Malawi im S\u00fcdosten Afrikas gewidmet war. Der Artikel wird <a href=\"https:\/\/www.bioedge.org\/bioethics\/fake-news-from-malawi-about-unsafe-abortions\/13939\">nun durch die Ver\u00f6ffentlichung einer analytischen, sorgf\u00e4ltig von Fachleuten gepr\u00fcften Studie<\/a> im <em><a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/journal\/ijerph\">International Journal of Environmental Research and Public Health<\/a><\/em> (IJERPH) in Frage gestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-todesf-lle-durch-stra-enabtreibung-lautthe-london-telegraph\"><strong>Todesf\u00e4lle durch \u201eStra\u00dfenabtreibung<\/strong> <strong>laut<em>The London Telegraph<\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/global-health\/women-and-girls\/thousands-women-dying-like-chickens-efforts-change-malawis-strict\/\">Der Telegraph-Artikel<\/a> spricht in hochdramatischem Ton und Couleur von Tausenden von Frauen, genauer gesagt von 12.000, die jedes Jahr infolge von \u201eStra\u00dfenabtreibungen\u201c \u201ewie H\u00fchner\u201c sterben, womit nat\u00fcrlich die illegalen Abtreibungen gemeint sind, zu denen sich die Frauen des Landes aufgrund der malawischen Gesetzgebung entscheiden. Der freiwillige Schwangerschaftsabbruch ist in Malawi nur m\u00f6glich, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist. Die britische Zeitung stellt fest, dass \u201e[&#8230;] nach j\u00fcngsten Untersuchungen des <em>Malawi College of Medicine<\/em> jedes Jahr mehr als 141.000 unsichere Abtreibungen und Stra\u00dfenabtreibungen, davon 12.000 mit t\u00f6dlichem Ausgang f\u00fcr die Mutter, stattfinden\u201c, und beklagt au\u00dferdem, dass die Landbev\u00f6lkerung <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/global-health\/women-and-girls\/contraception-use-hits-record-high-worlds-poorest-countries\/\">kaum \u201emoderne\u201c Verh\u00fctungsmethoden<\/a> anwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Im <em>Telegraph<\/em> hei\u00dft es weiter: \u201e[&#8230;] 2017 entwarf die malawische Rechtskommission einen Gesetzentwurf zur Schwangerschaftsunterbrechung, um das derzeitige Anti-Abtreibungsgesetz zu reformieren und Bestimmungen zur legalen Abtreibung im Fall von Vergewaltigung oder Inzest aufzunehmen. Aber in den darauffolgenden Jahren ist die Dynamik der vorgeschlagenen \u00c4nderungen ins Stocken geraten, teilweise aufgrund des starken Widerstands von Seiten von Kirchenf\u00fchrern, die Abtreibung mit Mord in Verbindung bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In j\u00fcngster Zeit sind weitere Versuche, die Abtreibung zu legalisieren, gescheitert: Das Parlament lehnte Anfang dieses Jahres einen entsprechenden Gesetzentwurf einstimmig ab. Ein sp\u00e4terer Gesetzentwurf wurde sogar von den eigentlichen Bef\u00fcrwortern zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Antwort der Studie<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/1660-4601\/18\/19\/10506\/htm\">Die Studie, \u00fcber die in der IJERPH berichtet wird<\/a> und die diese Darstellung der Abtreibungsrealit\u00e4t in Malawi in Frage stellt, wurde von Calum Miller, einem Arzt, Absolventen der Oxford Medical School im Jahr 2015 und wissenschaftlichem Mitarbeiter f\u00fcr Bioethik und Religionsphilosophie an der Universit\u00e4t Oxford, durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Miller geht von einer grundlegenden und absolut \u201es\u00e4kularen\u201c Annahme aus, n\u00e4mlich dass \u201ees aus einer Reihe von Gr\u00fcnden wichtig ist, eine genaue Bewertung der M\u00fcttersterblichkeit durch unsichere Abtreibung durchzuf\u00fchren\u201c. Er f\u00e4hrt fort: \u201eErstens wird es dazu beitragen, dass bei der Zuweisung von Ressourcen Priorit\u00e4ten gesetzt werden, um die M\u00fcttersterblichkeit so weit wie m\u00f6glich zu senken. Zweitens werden die Ergebnisse in die politischen Debatten \u00fcber den rechtlichen Status der Abtreibung einflie\u00dfen: Wenn weitaus weniger Frauen an unsicheren Abtreibungen sterben, als allgemein angenommen wird, und wenn es kaum Beweise daf\u00fcr gibt, dass die Legalisierung der Abtreibung diese Todesf\u00e4lle verhindern w\u00fcrde, dann wird das Argument f\u00fcr die Legalisierung der Abtreibung auf der Grundlage der M\u00fcttersterblichkeit entsprechend geschw\u00e4cht\u201c. Ebenso wichtig ist die Tatsache, dass das Thema nicht nur Malawi, ein Land mit \u00fcberwiegender Landbev\u00f6lkerung mit niedrigem Einkommen, betrifft, sondern dass \u201edie gleichen Argumente auf beiden Seiten f\u00fcr einen Gro\u00dfteil der Entwicklungsl\u00e4nder gelten\u201c. Zumindest in den meisten afrikanischen Staaten.<\/p>\n\n\n\n<p>In seiner Studie kommt er zum eindeutigen Schluss, dass \u201ees zwar unbestreitbar ist, dass jedes Jahr einige Frauen nach illegalen Abtreibungen sterben, aber der vorliegende Bericht zeigt, dass die Zahl nach den neuesten Erkenntnissen viel geringer ist, als gemeinhin behauptet wird\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Miller schreibt seine Schlussfolgerung, nachdem er eine h\u00f6chst relevante Analyse geliefert hat. So hat er festgestellt, dass das vielleicht gr\u00f6\u00dfte Problem bei der Sch\u00e4tzung von Todesf\u00e4llen durch unsichere Abtreibung darin besteht, dass \u201e[&#8230;] in Sterblichkeitsstatistiken zum Thema \u201aAbtreibung\u2018 fast immer sowohl induzierte als auch spontane Abtreibungen, sprich Fehlgeburten, (und manchmal sogar Eileiterschwangerschaften) miteinkalkuliert werden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>All dies geschieht in Gegenden, in denen es schwerwiegende soziale, wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme gibt. Deshalb sind die Ursachen der M\u00fcttersterblichkeit <a href=\"https:\/\/bmcpregnancychildbirth.biomedcentral.com\/articles\/10.1186\/s12884-017-1406-5\">auf drei Faktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren, die zu Verz\u00f6gerung<\/a> f\u00fchren, und zwar in Hinblick auf: die Entscheidung der Frau, sich behandeln zu lassen, auf das Erreichen der Gesundheitseinrichtung und schlie\u00dflich auf die Erbringung der erforderlichen Behandlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Miller weist die These des Telegraph-Artikels zur\u00fcck und weist darauf hin, dass in L\u00e4ndern, in denen die Abtreibung nicht entkriminalisiert wurde (wie z. B. in Polen oder Chile zum Zeitpunkt der Untersuchung), die M\u00fcttersterblichkeit ebenfalls gesunken ist, da illegale Abtreibungen unter lebensrettenden Bedingungen durchgef\u00fchrt werden und die Betreuung nach der Abtreibung besser ist, insbesondere bei der medikament\u00f6sen Abtreibung.<\/p>\n\n\n\n<p>In anderen L\u00e4ndern, wie <a href=\"https:\/\/bmjopen.bmj.com\/content\/6\/1\/e009734.short\">Ruanda<\/a> und <a href=\"https:\/\/europepmc.org\/article\/med\/19743789\">\u00c4thiopien<\/a>, hat die Liberalisierung der Abtreibungsgesetze sogar zu einem Anstieg der durch Abtreibung verursachten Todesf\u00e4lle bei M\u00fcttern gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schlussfolgerungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Calum Millers Untersuchung schlie\u00dft mit folgenden Worten: \u201e[&#8230;] die neuesten Erkenntnisse deuten darauf hin, dass 6-7% der Todesf\u00e4lle von M\u00fcttern &#8211; also etwa 69-147 pro Jahr, je nach Sch\u00e4tzung der gesamten Todesf\u00e4lle von M\u00fcttern &#8211; in Malawi auf eine Kombination von Abtreibung und Fehlgeburt zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Die j\u00fcngste Sch\u00e4tzung der M\u00fcttersterblichkeit deutet auf das untere Ende dieser Spanne hin. Selbst diese Ziffern beruhen jedoch auf Daten, die inzwischen 20 Jahre zur\u00fcck liegen, und d\u00fcrften angesichts erheblicher Fortschritte bei der Sicherheit illegaler Schwangerschaftsabbr\u00fcche und der Qualit\u00e4t der Betreuung nach der Abtreibung weiter gesunken sein. Ein gro\u00dfer Teil dieser Todesf\u00e4lle, vielleicht sogar die Mehrheit, ist auf Fehlgeburten zur\u00fcckzuf\u00fchren, so dass nur ein sehr kleiner Teil und eine sehr geringe Zahl der Todesf\u00e4lle von M\u00fcttern speziell auf einen induzierten Abbruch zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Die Beweise daf\u00fcr, dass diese kleine Zahl von Frauen durch die Legalisierung der Abtreibung gerettet werden k\u00f6nnte, sind d\u00fcrftig. Um die M\u00fcttersterblichkeit mit begrenzten Mitteln zu senken, sollten daher die geburtshilfliche Notfallversorgung und eine fl\u00e4chendeckende medizinische Grundversorgung Vorrang vor kostspieligen, umstrittenen und wahrscheinlich unwirksamen Ma\u00dfnahmen haben\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet nat\u00fcrlich nicht, dass das Leben dieser Frauen weniger wichtig ist als das anderer, aber es erscheint fast l\u00e4cherlich, sich deswegen rechtfertigen zu m\u00fcssen: Bereits ein Todesfall ist einer zu viel. Gleichzeitig kann man sich aber auch nicht vor k\u00fcnstlich aufgebauschten Daten in den Medien sch\u00fctzen, die darauf abzielen, die Politik zur Liberalisierung zu zwingen. Diese w\u00fcrden &#8211; abgesehen von den nicht verhandelbaren Grunds\u00e4tzen \u2013 dennoch nicht dazu beitragen, die Zahl der Toten zu senken.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dennoch hat das britische <em><a href=\"https:\/\/www.rcog.org.uk\/\">Royal College of Obstetricians and Gynaecologists<\/a><\/em> es nicht vers\u00e4umt, den Telegraph-Artikel und die Nachricht von den 12.000 Frauen, die jedes Jahr wie Vieh abgeschlachtet werden, zu bekr\u00e4ftigen, indem es unaufh\u00f6rlich <a href=\"https:\/\/twitter.com\/RCObsGyn\/status\/1443866793957904404\/photo\/1\">Posts zugunsten \u201esicherer Abtreibung\u201c twittert<\/a>; sichere Abtreibung, die \u201eLeben rettet\u201c. Da sind wir wieder bei der <a href=\"https:\/\/ifamnews.com\/de\/tag\/aborto-de\">Frage, die wir uns in dieser Kolumne immer wieder stellen<\/a>: Was hei\u00dft hier Leben retten? Mit jeder Abtreibung stirbt ein Kind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Studie entlarvt Fake News \u00fcber Frauen, die angeblich durch illegale Abtreibungen in Malawi gestorben sind <\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":104645,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"give_campaign_id":0,"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"mc4wp_mailchimp_campaign":[],"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"subtitle":"Studie entlarvt Fake News \u00fcber Frauen, die angeblich durch illegale Abtreibungen in Malawi gestorben sind ","format":"standard","video":"","gallery":"","source_name":"","source_url":"","via_name":"","via_url":"","override":[{"template":"1","single_blog_custom":"","parallax":"1","fullscreen":"1","layout":"right-sidebar","sidebar":"default-sidebar","second_sidebar":"default-sidebar","sticky_sidebar":"1","share_position":"top","share_float_style":"share-monocrhome","show_share_counter":"1","show_view_counter":"1","show_featured":"1","show_post_meta":"1","show_post_author":"1","show_post_author_image":"1","show_post_date":"1","post_date_format":"default","post_date_format_custom":"Y\/m\/d","show_post_category":"1","post_reading_time_wpm":"300","zoom_button_out_step":"2","zoom_button_in_step":"3","show_post_tag":"1","show_prev_next_post":"1","show_popup_post":"1","number_popup_post":"1"}],"image_override":[{"single_post_thumbnail_size":"crop-500","single_post_gallery_size":"crop-500"}],"trending_post_position":"meta","trending_post_label":"Trending","sponsored_post_label":"Sponsored by","sponsored_post_name":"","sponsored_post_url":"","sponsored_post_logo":"","sponsored_post_desc":""},"jnews_primary_category":{"id":"820"},"jnews_social_meta":{"fb_title":"","fb_description":"","fb_image":"","twitter_title":"","twitter_description":"","twitter_image":""},"jnews_override_counter":{"view_counter_number":"0","share_counter_number":"0","like_counter_number":"0","dislike_counter_number":"0"},"footnotes":""},"categories":[816,820,811],"tags":[9388,1906,2561,8028,9734,8000],"class_list":["post-103154","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-breaking-news-de","category-leben","category-foreground-de","tag-aborto-de","tag-abtreibung","tag-abtreibungslobby","tag-afrika","tag-highlight-de","tag-vetrina-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v25.9 (Yoast SEO v25.9) - 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