Trump-Regierung setzt ein neues Zeichen für die Welt: Für Leben und Freiheit

Rechtsverordnung besagt: „Die Religionsfreiheit aller Menschen auf der Welt ist eine Priorität der amerikanischen Außenpolitik“.

Als unvergängliches Verdienst ist es den Gründern der Vereinigten Staaten von Amerika anzurechnen, als sie ihr Leben für die Unabhängigkeitserklärung aufs Spiel setzten und dabei nicht nur für die Amerikaner, sondern für die gesamte Menschheit sprachen: „Folgende Wahrheiten erachten wir als selbstverständlich: dass alle Menschen gleich geschaffen sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind, dass dazu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören.“ Jefferson schrieb später: „Es ist unmöglich, nicht zu erkennen, dass wir im Interesse der gesamten Menschheit handeln“. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, die Unabhängigkeitserklärung möge ein weit über die Grenzen Amerikas erstrahlendes Leuchtfeuer sein: „Ich hoffe und ich glaube sie wird ein Weckruf für die Welt sein und die Menschen dazu veranlassen, die Ketten zu sprengen, die sie in Unwissenheit und Aberglaube gefangen halten, um schließlich die Wohltat und die Sicherheit der Selbstbestimmung zu erkennen. Sie wird allen die Augen für die Menschenrechte öffnen“. Mit Tom Paines Worten „habe Amerika nicht nur für sich selbst, sondern für die ganze Welt ein Zeichen gesetzt“.

Fast zweieinhalb Jahrhunderte später stehen Leben und Freiheit weltweit unter Beschuss angesichts der Versuche von Seiten der Europäischen Union und bedeutender NGOs durch Einflussnahme der UNO Abtreibungen voranzutreiben und Religionsfreiheit einzuschränken, und all dies geschieht unter dem Deckmantel der Freiheitsrechte. Papst Franziskus betonte: „Diese Revolution der Sitten und Moralvorstellungen schwenkt oftmals die Flagge der Freiheit, doch in Wirklichkeit bringt sie spirituelle und materielle Verwüstung über unzählige Menschen“. Glücklicherweise setzen sich die Vereinigten Staaten, wie bereits zuvor die amerikanischen Gründerväter, weiterhin für Leben und Freiheit ein, und zwar nicht nur für sich selbst sondern für die ganze Welt. Am 25. September 2019 schrieb Präsident Donald J. Trump Geschichte, als er vor der UNO-Generalversammlung erklärte: „Jedes Kind – geboren oder ungeboren – ist ein geheiligtes Geschenk Gottes “ und die Amerikaner „werden niemals müde werden, unschuldiges Leben zu verteidigen… Globale Bürokraten haben absolut kein Recht, die Souveränität von Nationen, die unschuldiges Leben schützen wollen, anzugreifen“.

Seinen Worten folgten Taten, indem er am 21. Januar den Nationaltag der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens 2020 ankündigte: „Meine Regierung ist dabei, ein internationales Bündnis zu schmieden, um der Vorstellung, Abtreibung sei ein grundlegendes Menschenrecht, den Kampf anzusagen. Bisher haben sich 24 Nationen, die mehr als eine Milliarde Menschen repräsentieren, dieser wichtigen Forderung angeschlossen… Wir werden nie müde werden, unschuldiges Leben zu schützen – ob daheim oder im Ausland“. In einem Brief der USAID (United States Agency for International Development) an den UN-Generalsekretär António Guterres vom 18. Mai erinnerten die Vereinigten Staaten ihn an deren umfangreiche Finanzierung der UNO und warnten eindringlich, „die UNO sollte Mitgliedstaaten, die sich für das Recht auf Leben einsetzen, nicht einschüchtern oder unter Druck setzen… Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen hinter den Nationen, die sich dem Schutz ungeborenen Lebens verpflichtet haben“.

Genauso kompromisslos setzt sich die Trump-Administration für Religionsfreiheit ein. So erklärte der US-Präsident am 23. September 2019 beim Globalen Aufruf zum Schutz der Religionsfreiheit im Rahmen der UN-Generalversammlung: „Unsere Gründerväter verstanden, dass das Recht seine religiösen Überzeugungen zu bekunden, das unumstößliche Fundament für eine friedliche, wohlhabende und rechtschaffene Gesellschaft bildet.“ Im Anschluss stellte er 25 Millionen Dollar zum Schutz von Religionsfreiheit und religiösen Stätten bereit.

Präsident Trump wies in seiner Rechtsverordnung zur Förderung der internationalen Religionsfreiheit vom 2. Juni 2020 die Finanzierung von Projekten zur Förderung der Religionsfreiheit im Ausland an und forderte Diplomaten dazu auf, Bedenken hinsichtlich religiöser Diskriminierung in Partnerländern zur Sprache zu bringen. „Religionsfreiheit, Amerikas erstes Freiheitsrecht“, verkündete er, „ist eine moralische sowie die nationale Sicherheit betreffende Notwendigkeit. Die Religionsfreiheit aller Menschen auf der Welt ist eine Priorität der amerikanischen Außenpolitik, und die Vereinigten Staaten von Amerika werden diese Freiheit respektieren und tatkräftig unterstützen… Die Gründer der Vereinigten Staaten betrachteten Religionsfreiheit nicht als eine Schöpfung des Staates, sondern als ein Geschenk Gottes an jeden einzelnen Menschen und als ein für das Gedeihen unserer Gesellschaft maßgebliches Recht“.

Da sich die Internationale Organisation für die Familie (IOF) in Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern auf der ganzen Welt für den Schutz von Familie, Leben und Freiheit engagiert, zollen wir der Trump-Administration Beifall, denn sie führt das Vermächtnis der Gründerväter fort und setzt ein Zeichen für Amerika und für die Welt. Zudem bitten wir dringend, die Anstrengungen auszuweiten, um der gewaltigen Opposition in der UNO entgegenzuwirken. Wir schließen uns der Rechtsverordnung des Präsidenten an und appellieren „an alle Nationen, dieser dringenden moralischen Verpflichtung gleichermaßen nachzukommen“. Die gottgegebenen Rechte, für die die Gründerväter bereit waren, ihr Leben zu opfern, stehen auf dem Spiel. 

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