Empörung über „Queere Bücherkisten“ in Hannoveraner Kitas

Die städtischen Kindertagesstätten Hannovers sind jetzt mit „queeren Bücherkisten“ ausgestattet, die aus einem Überschuss von 11.000 € finanziert werden, mit dem Ziel, junge Kinder mit Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt zu indoktrinieren. Unter der Leitung des städtischen Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, Maximilian Horn, und einer queeren Mitarbeitergruppe erhält jede der über 40 Kitas eine 270 € teure Kiste mit 14 Büchern, die nicht-traditionelle Familien, Körpertypen, Behinderungen und Geschlechtsausdrücke darstellen.

Zu den Titeln gehören Teddy Tilly, in dem ein Teddybär vom Jungen zum Mädchen wird und „Mut, anders zu sein“ und Toleranz fördert; Julian ist eine Meerjungfrau, für Vierjährige, mit einem Jungen, der sich als Meerjungfrau verkleidet und an einer lesbischen Hochzeit teilnimmt; und Ein Tag im Leben von Marlon Bundo, eine satirische Geschichte über zwei männliche Kaninchen, die heiraten und konservative Persönlichkeiten wie Mike Pence verspotten. Stadtbeamte, unterstützt von Bürgermeister Belit Onay von den Grünen, verteidigen die Initiative als Förderung der Selbstakzeptanz und als Spiegelbild der realen Vielfalt, wie z. B. gleichgeschlechtliche Eltern, ohne Sexualisierung. Schulungen zu LGBT-Themen werden seit 2018 für Führungskräfte und seit 2020 für Mitarbeiter durchgeführt, um diese Agenda in die Kinderbetreuung zu integrieren.

Doch dieser Übergriff hat heftige Gegenreaktionen ausgelöst. Die Alternative für Deutschland (AfD) nennt es einen Skandal der woken Indoktrination, der Vorschulkinder überfordert und Eltern umgeht. Die AfD-Abgeordnete Vanessa Behrendt schwört, jedes Buch zu prüfen und eine Reaktion der Landesregierung zu fordern: „Kinder werden mit Inhalten konfrontiert, die sie überfordern und verunsichern… Übergriffige städtische Angestellte mit einer ‚woken‘ Agenda haben aus den Köpfen unserer Kinder herauszubleiben.“

Dieses Schema ist ein Beispiel für den Angriff der radikalen Linken auf die Unschuld, bei dem Steuergelder für eine spaltende Ideologie verschwendet werden. Während die westlichen Gesellschaften mit der frühen Geschlechtererziehung zu kämpfen haben, untergräbt sie die elterlichen Rechte und traditionellen Werte und fordert Rechenschaftspflicht, um unsere Jüngsten vor vorzeitiger Verwirrung zu schützen.

Die mobile Version verlassen